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Das Ministerium

Informationen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Auf der Internetseite des Ministeriums können Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse im Bereich Verkehr und digitale Infrastruktur informieren.

Das Ministerium

Das Ministerium stellt sich vor

An der Spitze des Ministeriums steht der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er leitet und verantwortet die Arbeit des Fachressorts und seiner insgesamt 63 nachgeordneten Behörden. Unterstützt wird der Minister bei seiner Arbeit von drei Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Staatssekretären, die zugleich Mitglieder des Deutschen Bundestages sind, sowie von zwei beamteten Staatssekretären. Diese fünf ranghöchsten Mitarbeiter helfen dem Minister bei seinen Leitungs- und Regierungsaufgaben.

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Die Abteilungen und ihre Aufgaben

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur umfasst neun Abteilungen mit insgesamt ca. 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen knapp 800 in Bonn, ca. 500 in Berlin und bis zu 15 im Ausland tätig sind.

Die Abteilung Leitung und die Stabsstelle Presse und Kommunikation unterstehen unmittelbar dem Minister und unterstützen ihn bei der Wahrnehmung seiner politischen Aufgaben. Die Leitungsabteilung verantwortet die strategische Planung und Koordinierung politischer Vorhaben sowie die Zusammenarbeit mit den Spitzen der Regierungskoalition, anderen Ministerien, dem Deutschen Bundestag, dem Bundesrat, Verbänden und Institutionen auf europäischer und internationaler Ebene. Dazu gehören auch die strategische Ausrichtung und Koordinierung der EU-Politik und die Förderung der bilateralen Beziehungen zu den EU-Mitgliedstaaten sowie die Unterstützung von Unternehmen bei Geschäftsanbahnungen im Ausland.

In der Stabsstelle Presse- und Kommunikation steht die Information der Öffentlichkeit im Vordergrund. Im Bürgerservice und Besucherdienst finden Bürgerinnen und Bürger stets einen geeigneten Ansprechpartner. Die Abteilung ist zudem für Presse, Neue Medien, Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Reden und Texte zuständig.

Die Zentralabteilung nimmt die administrativen Aufgaben des Ministeriums und seines Geschäftsbereichs wahr. Hier liegt mit den Bereichen Haushalt, Personal, Organisation und Justiziariat die zentrale Ressourcensteuerung des Ressorts. Die Abteilung ist zugleich interner Dienstleister an den Standorten des Ministeriums. Zudem nimmt sie die Beteiligungsrechte der dem BMVI zugeordneten Bundesbeteiligungen wahr.

Die Abteilung Grundsatzangelegenheiten entwickelt strategische Politikkonzepte für die bedarfsgerechte Planung der Bundesverkehrswege, ihre kosten- und termintreue Realisierung bei umfassender Bürgerbeteiligung sowie für eine umwelt- und klimafreundliche Ausgestaltung der Mobilität. Hierzu dienen u.a. der Bundesverkehrswegeplan, die Weiterentwicklung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie sowie die Förderung des ÖPNV, des Radverkehrs, der Elektromobilität und des Lärmschutzes. Weitere wichtige Schwerpunkte sind Mautdienste, Forschungsförderung, Güterverkehr und Logistik, Raumordnung, demografischer Wandel sowie EU-politische Fragestellungen.

Die Abteilung Digitale Gesellschaft arbeitet für den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Themen sind Breitbandausbau, Frequenzpolitik, Netzallianz. Daneben stehen Fragen der Digitalisierung der Gesellschaft und des Verkehrs im Mittelpunkt: Automatisiertes Fahren, Telematik und IT-gestützte Systeme zur Erd- und Wetterbeobachtung sind Schwerpunkte.

Die Abteilung Luftfahrt betreut Angelegenheiten des nationalen und internationalen Luftverkehrs und der Luftverkehrspolitik, der Flughäfen und der Sicherheit in der Luftfahrt. Zusammen mit dem Luftfahrt-Bundesamt (LBA), dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF), der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU), sowie der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) ermöglicht sie den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs in Deutschland, sorgt für den sicheren Betrieb der deutschen Luftverkehrsunternehmen und berücksichtigt dabei alle Belange des Umwelt-, Lärm- und Verbraucherschutzes.
Sie vertritt deutsche Interessen in internationalen Gremien und Organisationen.

Die Abteilung Wasserstraßen, Schifffahrt ist die oberste Bundesbehörde der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, die für den Erhalt und den Ausbau der Bundeswasserstraßen zuständig ist. Dazu gehören 23.000 km2 Seewasserstraßen und 7.350 km Binnenwasserstraßen. Daneben bildet die Mitarbeit in internationalen Institutionen, in denen z.B. Fragen des See- und Schifffahrtsrechts erörtert und entschieden werden, einen weiteren Schwerpunkt.

Für Angelegenheiten rund um den Eisenbahn- und Straßenverkehr ist die Abteilung Landverkehr zuständig. In der Unterabteilung "Eisenbahnen" werden neben politischen, rechtlichen und technischen Fragen die Rahmenbedingungen für den Schienenpersonennahverkehr sowie für die Investitionen in das Schienennetz erarbeitet. Die Unterabteilung "Straßenverkehr" befasst sich mit Themen wie dem Erwerb des Führerscheins, dem Verhalten der Verkehrsteilnehmer, der Zulassung von Fahrzeugen einschließlich der technischen Anforderungen sowie dem gewerblichen Personen- und Güterverkehr. Daneben wird das Verkehrssicherheitsprogramm fortwährend aktualisiert.

Aufgabe der Abteilung Straßenbau ist der Erhalt des Straßennetzes im Verantwortungsbereich des Bundes, das aus rund 12.800 km Bundesautobahnen und etwa 40.000 km Bundesstraßen besteht. Aktueller Schwerpunkt ist die systematische Brückenertüchtigung. Weitere Aufgabe ist die Verbesserung des Netzes durch Aus- und Neubau sowie der Betrieb. Sie ist verantwortlich für die effiziente und sachgerechte Verwendung der Haushaltsmittel. Den Ländern obliegt die Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen und die Unterhaltung.

Zusatzinformationen

KONTAKT

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Kontaktadresse

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Invalidenstraße 44
D-10115 Berlin

Telefon: +49 30 18 300-0
Fax: +49 30 18 300 1920

Bundesverkehrswegeplan:

Bitte beachten Sie, dass die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans am 02.05.2016 abgelaufen ist.

Allgemeine Anfragen:

per Mail über das Kontaktformular
oder buergerinfo@bmvi.bund.de
per De-Mail: poststelle@bmvi-bund.de-mail.de
per Fax: +49 30 18300 - 1942
per Bürgertelefon: +49 30 18300 - 3060
Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr.

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