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Oberprüfungsamt

Vermesserin ©  Institut für Photogrammetrie und GeoInformation, Leibniz Universität Hannover

Geodäsie und Geoinformation

Geodäsie ist mehr als Vermessungswesen.

Das Berufsfeld der Geodäsie und Geoinformatik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewandelt und erweitert. Sowohl innerhalb der öffentlichen Verwaltung als auch in der freien Wirtschaft ergeben sich vielfältige und abwechslungsreiche berufliche Möglichkeiten, auf die das technische Referendariat bestens vorbereitet.

Stadtmodelle © Institut für Photogrammetrie und GeoInformation, Leibniz Universität Hannover

Was sind die Zugangsvoraussetzungen?

Um sich für das technische Referendariat bewerben zu können, muss ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Fachgebiet „Geodäsie“ nachgewiesen werden. Dabei sind Studieninhalte in drei definierten Wissensgebieten zu belegen.

Erdbeobachtung ©  Institut für Photogrammetrie und GeoInformation, Leibniz Universität Hannover

Ausbildungsdauer und -inhalte

Das technische Referendariat dauert insgesamt zwei Jahre und umfasst fünf Ausbildungsabschnitte unterschiedlicher Dauer. Die Ausbildung erfolgt in verschiedenen Stellen der öffentlichen Verwaltung, darüber hinaus sind Hospitationen in der privaten Wirtschaft und im Ausland vorgesehen.

Frau am Computerarbeitsplatz © mlv sachsen-anhalt

Berufsportrait

Erfahrungsberichte von drei ehemaligen Referendaren der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformation im heutigen Berufsfeld sowie Kurzportraits weiterer Absolventinnen und Absolventen.

Laptop und Blaues Heft © Steffen Ehlers

Weiterführende Informationen

Links zu interessanten Broschüren und Internetseiten von Berufsverbänden, Interessensvereinigungen und Universitäten rund um das Berufsfeld der Geodäsie.


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