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Deutscher Computerspielpreis 2016
Verleihung des Deutschen Computerspielpreis 2016

Quelle: Breitbandbüro des Bundes

Die Digitalisierung unserer Lebens- und Wirtschaftsbereiche vollzieht sich in atemberaubendem Tempo. In der digitalen Spielekultur findet diese Entwicklung eine bemerkenswerte Resonanz. Die Verbindung von Kreativität, Innovation und moderner Technologie birgt ein enormes Potenzial für die digitale Wirtschaft. So ist die Games-Branche mit ihren etwa 150 Unternehmen und rund 10.000 Beschäftigten eine hoch innovative Wirtschaftskraft in unserem Land.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Branchenverbände BIU und GAME vergeben, unterstützt durch die Stiftung Digitale Spielekultur, den Deutschen Computerspielpreis (DCP). Der Preis würdigt hochwertige, innovative, lehrreiche und vor allem unterhaltsame Spiele, die den beiden Hauptkriterien des Preises "zu mindestens 80 % in Deutschland produziert" und "qualitativ hochwertig" entsprechen. Der DCP ist dabei die bedeutendste nationale Auszeichnung für deutsche Computerspiele und ein wichtiges Förderinstrument der Bundesregierung für die Computerbranche. Gleichzeitig ist der DCP auch ein Gütesiegel für Computerspiele und gibt Orientierung für Kauf, Jugendschutz und Spielspaß.

Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2016
Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2016

Quelle: BMVI

Die Preisverleihung erfolgt in unterschiedlichen Kategorien. Denn: Bei einem guten Game geht es um Unterhaltung, beeindruckende graphische Umsetzung und eine professionelle Produktion – in künstlerischer wie technischer Hinsicht und das passgenau für verschiedene Altersgruppen. Hierdurch schaffen Computerspiele immer häufiger die Basis für ganz alltägliche Anwendungen und Funktionen – etwa im Mobilitätsbereich oder der Digitalisierung von Fahrzeugen.

Bundesminister Alexander Dobrindt testet VR
Bundesminister Alexander Dobrindt testet VR

Quelle: BMVI

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:

Die Games-Branche ist der Front Runner der Digitalisierung. Mit dem Einsatz neuer Technologien wie Gestensteuerung und Virtual Reality zeigen unsere Spieleentwickler bereits heute, was künftig auch in anderen Wirtschaftsbereichen und in unserem Alltag Anwendung findet. Der Deutsche Computerspielpreis 2016 spiegelt die dynamische Entwicklung dieser jungen Branche wieder: Wir vergeben höhere Preisgelder, freuen uns über eine Rekordbeteiligung der Gamer und erleben mehr Innovationen als jemals zuvor. Mit der Auszeichnung fördern wir die besten Spiele "Made in Germany" – und zugleich wichtige Innovationstreiber für die Gigabit-Gesellschaft.

Genau diesen Transfer von Modernität in Mobilität nutz- und sichtbar zu machen, ist die Aufgabenbeschreibung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur ehrt daher einmal jährlich gemeinsam mit den Verbänden BIU und GAME die besten Spiele im Rahmen eines Gala-Abends, der abwechselnd in Berlin und München stattfindet.

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Deutscher Computerspielpreis 2017

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Über 700 geladene Gäste aus der Computer- und Videospielbranche, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien verfolgten den spannendsten Abend des Jahres für die deutsche Games-Branche und wurden dank Moderatorin Barbara Schöneberger und Live-Musik von Mark Forster bestens unterhalten. Prominente Laudatoren wie Kurt Krömer, der YouTube-Star Gronkh, Olivia Jones, die auf die Vielfalt der deutschen Computerspiele hinwies, sowie Dorothee Bär als Vorsitzende der Jury und bekannte Persönlichkeiten aus der deutschen Spielebranche, überreichten die begehrten silber-blauen Trophäen und damit, für die prämierten Entwicklerstudios wichtige Preisgelder.

Die Gala-Verleihung schloss mit der Krönung des Action-Rollenspiels Portal Knights zum „Besten Deutschen Spiel“ ab. Laudator und Bundesdigitalminister Alexander Dobrindt, der zuvor die Gala eröffnete, betonte die besondere Stellung des DCP 2017: „Der Deutsche Computerspielpreis 2017 ist ein Preis der Rekorde – mit mehr Preisgeld, mehr Einreichungen und mehr Innovationen als je zuvor. Wir erleben ein neues Qualitätslevel der deutschen Games-Branche. Unsere Spieleentwickler zeigen, dass sie ein wichtiger Treiber für innovative Technologien sind. Dabei wird deutlich, was Technologien in der Gigabit-Gesellschaft zum Durchbruch verhilft: Kreativität, Innovationskraft und vor allem auch Spaß.“

Der Titel Shadow Tactics: Blades of the Shogun gewinnt die Kategorie „Bestes Gamedesign“. Bemerkenswert ist auch der Gewinner in der Kategorie „Bestes Kinderspiel“: She Remembered Caterpillars beeindruckt mit einer künstlerischen Qualität, die heraussticht. The Legend of Zelda: Breath of the Wild von Nintendo gewinnt den Preis für das “Beste Internationale Spiel”. Bereits zum dritten Mal konnten die Spielerinnen und Spieler via Online-Voting den Sieger in der Kategorie „Publikumspreis“ bestimmen. Über 30.000 Stimmen wurden abgegeben – so viele wie nie zuvor. Gewonnen hat The Witcher 3 – Blood and Wine. Damit wählte die Community zweimal in Folge das Spiel The Witcher 3 zu ihrem Liebling, in diesem Jahr allerdings die Fortsetzung ‚Blood and Wine‘.

Alle Preisträger des Deutschen Computerspielpreises 2017

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Deutscher Computerspielpreis 2017
Verleihung des Deutschen Computerspielpreis 2017

Quelle: Decker / Event Consult

KategorieSpiel
Bestes Deutsches SpielPortal Knights
Entwickler: Keen Games
Publisher: 505 Games
Preisgeld: 110.000 Euro
Bestes Internationales SpielThe Legend of Zelda: Breath of the Wild
Entwickler + Publisher: Nintendo
PublikumspreisThe Witcher 3: Blood and Wine
Entwickler: CD Project RED
Publisher: Bandai Namco
Bestes KinderspielShe Remembered Caterpillars
Entwickler: Jumpsuit Entertainment
Preisgeld: 75.000 Euro
Bestes JugendspielCode 7 – Episode 0: Allocation
Entwickler: Goodwolf Studio
Preisgeld: 75.000 Euro
Bestes Mobiles GameGlitchskier
Entwickler: Shelly Alon
Preisgeld: 40.000 Euro
Bestes Serious GameDebugger 3.16: Hack’n‘Run
Entwickler: Spiderwork Games
Preisgeld: 20.000 Euro

Orwell
Entwickler: Osmotic Studios
Publisher: Surprise Attack
Preisgeld: 20.000 Euro
Beste InnovationVR Coaster Rides und Coastiality App
Entwickler: VR Coaster
Co-Entwickler: Mack Media
Preisgeld: 40.000 Euro
Beste InszenierungRobinson: The Journey
Entwickler: Crytek
Preisgeld: 40.000 Euro
Bestes Gamedesign

Shift Happens

Entwickler: Klonk

Preisgeld: 35.000 Euro

Bestes NachwuchskonzeptDYO (1. Platz)
HTW Berlin
Preisgeld: 45.000 Euro

Isometric Epilepsy (2. Platz)
TH Köln
Preisgeld: 30.000 Euro

ViSP – Virtual Space Port (3. Platz)
HTW Berlin
Preisgeld: 15.000 Euro
Beste Internationale Neue SpieleweltUncharted 4: Thief’s End
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony Interactive Entertainment
Bestes Internationales Multiplayer-SpielOverwatch
Entwickler + Publisher: Blizzard
Sonderpreis der Jury Computerspielemuseum Berlin

Deutscher Computerspielpreis 2016

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Der DCP 2016 ist mit insgesamt 470.000 Euro dotiert. Auf die Aufstockung der Preisgelder um 85.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr verständigte sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit den beiden Branchenverbänden BIU und GAME.

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:

Computerspiele gewinnen weiter rasant an gesellschaftlicher Bedeutung. Auch in Wirtschaft und Industrie hat sich Computerspieltechnologie etabliert. BMVI und Spielewirtschaft sind glücklich, mit dem Förderpreis DCP ein Gütesiegel und eine verlässliche Orientierungshilfe dieser Facetten von Computerspielen anzubieten.

Dr. Maimilian Schenk, Geschäftsführer des BIU:

In Deutschland entstehen großartige Computer- und Videospiele, ihre Entwicklung wollen wir weiter und besser fördern. Die diesjährige Preisgelderhöhung durch das BMVI ist hierfür ein wichtiger Schritt, weitere müssen folgen. Wir freuen uns auf viele hochwertige Einreichungen, die einmal mehr unterstreichen, dass Computer- und Videospiele das Leitmedium der digitalen Gesellschaft sind.

Thorsten Unger, Geschäftsführer des GAME:

In Deutschland entwickelte Computerspiele haben einen eher geringen Weltmarktanteil. Hiesige Unternehmen können gegen internationale Konzerne aufgrund von signifikanten Standortnachteilen international kaum bestehen. Der Deutsche Computerspielpreis ist daher eine großartige Bühne, der Branche Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verleihen.

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Alle Preisträger des Deutschen Computerspielpreises 2016

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Im Rahmen einer festlichen Gala wurden die besten Spiele des Jahres in 14 Kategorien und mit Preisgeldern von insgesamt 470.000 Euro geehrt. Überreicht vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt durfte sich das Düsseldorfer Entwicklerstudio Blue Byte über die Trophäe für "Anno 2205" als "Bestes Deutsches Spiel" und 100.000 Euro Preisgeld freuen.

Deutscher Computerspielpreis 2016
Verleihung des Deutschen Computerspielpreis 2016

Quelle: BMVI

KategorieSpiel
Bestes Deutsches Spiel

Anno 2005

Entwickler: Blue Byte

Publisher: Ubisoft

Preisgeld: 100.000 Euro

Bestes Internationales Spiel

The Witcher 3

Entwickler: CD Project RED

Publisher: Bandai Namco

Publikumspreis

The Witcher 3

Entwickler: CD Project RED

Publisher: Bandai Namco

Bestes Kinderspiel

Fiete Choice

Entwickler: Ahoiii Entertainment

Preisgeld: 30.000 Euro

Shift Happens

Entwickler: Klonk

Preisgeld: 30.000 Euro

Bestes Jugendspiel

One-Button Travel

Entwickler: Casasola Merkle und Lison

Publisher: TheCodingMonkeys

Preisgeld: 60.000 Euro

Bestes Mobiles Game

Path of War

Entwickler: Envision Entertainment

Preisgeld: 35.000 Euro

Bestes Serious Game

Professor S.

Entwickler: LudInc

Preisgeld: 35.000 Euro

Beste Innovation

The Climb

Entwickler: Crytek

Preisgeld: 35.000 Euro

Beste Inszenierung

Typoman

Entwickler: Brainseed Factory

Publisher: Headup Games

Preisgeld: 35.000 Euro

Bestes Gamedesign

Shift Happens

Entwickler: Klonk

Preisgeld: 35.000 Euro

Bestes Nachwuchskonzept

Cubiverse (1. Platz)

Media Design Hochschule München

Preisgeld: 40.000 Euro

Lost Embers (2. Platz)

HAW Hamburg

Preisgeld: 25.000 Euro

Leaves (3. Platz)

TH Köln

Preisgeld: 10.000 Euro

Beste Internationale Neue Spielewelt

The Witcher 3

Entwickler: CD Project RED

Publisher: Bandai Namco

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel

Splatoon

Entwickler + Publisher: Nintendo

Sonderpreis der Jury Indie Arena Booth

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Deutscher Computerspielpreis 2015

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Die Gewinner des DCP, dem wichtigsten Förderpreis der Spielebranche, wurden am 21. April 2015 in Berlin im Rahmen einer festlichen Gala geehrt. Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt überreichte die begehrte Trophäe "Bestes Deutsches Spiel" an das Frankfurter Entwicklerstudio Deck13 für das Fantasy-Rollenspiel "Lords of the Fallen". Im Rahmen des DCP wurden insgesamt 385.000 Euro Preisgeld vergeben. Die Auszeichnung als "Bestes Internationales Spiel" gewann das Antikriegsspiel "This War of Mine" des polnischen Studios 11 Bit Studio aus dem Haus des Münchner Publishers Koch Media. Prominent die Liste der Laudatoren und Redner: Schauspieler Oliver Kalkofe, YouTube-Star PietSmiet, Schauspielerin Jasmin Tabatabai, Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und zugleich Vorsitzende der Hauptjury des DCP sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller ehrten die Sieger. Durch den Abend führte die Moderatorin Judith Rakers.

Gruppenfoto mit PtS Bär auf dem roten Teppich vor der Preisverleihung des Deutschen Computerspiele Preis 2015
Roter Teppich vor der Preisverleihung des DCP 2015

Quelle: BMVI

Neu in diesem Jahr: die Kategorien "Beste Innovation", "Beste Inszenierung", "Bestes Gamedesign" sowie die drei undotierten internationalen Kategorien "Bestes Internationales Spiel", "Bestes Internationales Multiplayer-Spiel" und "Beste Internationale neue Spielwelt". Premiere feierte in diesem Jahr auch der Publikumspreis. Hier bestimmten erstmals die Spielerinnen und Spieler den Sieger selbst. Das Online-Voting-System wurde damals von Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, auf der CeBIT offiziell eröffnet.

Deutscher Computerspielpreis 2015 - Publikum
Deutscher Computerspielpreis 2015 - Publikum

Quelle: BMVI

Vor über 600 Gästen aus der Computer- und Videospielbranche, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien präsentierte Moderatorin Judith Rakers gemeinsam mit prominenten Rednern und Laudatoren die Sieger. Ermittelt wurden die Gewinner aus 320 Einreichungen durch eine mit Experten besetzte Fachjury sowie eine Hauptjury. Große Freude gab es auch bei den Nachwuchs-Spieleentwicklern: Insgesamt 60.000 Euro gingen an Studenten aus Trier, Köln und Darmstadt, die in der Kategorie Bestes Nachwuchskonzept Fördergeld erhielten.

Für musikalische Unterhaltung sorgte mit einem Live-Auftritt die Berliner Band Laing, die neben ihrem Hit "Morgens immer müde" auch Songs aus ihrem aktuellen Album "Wechselt die Beleuchtung" präsentierten. Im Anschluss an die Verleihung feierten die Gewinner ihre Auszeichnungen gemeinsam mit den Gästen auf einer Aftershow-Party im ewerk.

Alle Preisträger des Deutschen Computerspielpreises 2015

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Aus 320 eingereichten Computerspielen – und damit mehr als je zuvor – wählte die 30-köpfige Hauptjury in 12 Kategorien die Gewinner.

Actionreiche Blockbuster, tiefgründige Jugendspiele oder knifflige Puzzle-Games begeisterten die Jury und zeigen die Vielfalt, Innovationskraft und Qualität deutscher Computerspiele. Mit 385.000 Euro Preisgeld ist der DCP 2015 der wichtigste Förderpreis für die deutsche Spielebranche.

KategorieSpiel
Bestes Deutsches Spiel

Lords of the Fallen

Entwickler: Deck13
Publisher: CI Games
Preisgeld: 75.000 Euro

Bestes Internationales Spiel

This War of Mine

Entwickler: 11 Bit Studios

Publisher: Koch Media

Publikumspreis

Dark Souls 2

Entwickler: From Software
Publisher: Bandai Namco

Bestes Kinderspiel

Fire

Entwickler: Daedalic Entertainment
Preisgeld: 50.000 Euro

Bestes Jugendspiel

TRI: Of Friendship and Madness

Entwickler: Rat King Entertainment

Publisher: Rising Star Games
Preisgeld: 50.000 Euro

Bestes Mobiles Spiel

Rules!
Entwickler: Casasola Merkle

Publisher: TheCodingMonkeys
Preisgeld: 30.000 Euro

Bestes Serious Game

Utopolis - Aufbruch der Tiere
Entwickler: Reality Twist

Im Auftrag der Nemetschek Stiftung
Preisgeld: 30.000 Euro

Beste Innovation

Spiel des Friedens
Entwickler: Studio Fizbin

Im Auftrag des Landesmuseums für Kunst und Kultur Münster
Preisgeld: 30.000 Euro

Beste InszenierungLords of the Fallen
Entwickler: Deck13
Publisher: CI Games
Preisgeld: 30.000 Euro
Bestes GamedesignThe Last Tinker - City of Colors
Entwickler: Mimimi Productions
Preisgeld: 30.000 Euro
Bestes Nachwuchskonzept

In Between (1. Platz)
Hochschule Trier

Preisgeld: 30.000 Euro

UnderRaid (2. Platz)
Hochschule Darmstadt

Preisgeld: 20.000 Euro

Simon Cooks (3. Platz)
SAE Institute Köln

Preisgeld: 10.000 Euro

Beste Internationale neue Spielewelt

This War of Mine

Entwickler: 11 Bit Studios

Publisher: Koch Media

Bestes Internationales Multiplayer-SpielHearthstone: Heroes of Warcraft
Entwickler + Publisher: Blizzard