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Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017

Quelle: Die Bundesregierung

Vom 14. bis 16. März 2017 fand im BMVI Berlin das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 unter dem Leitgedanken "Copernicus@work" statt. Veranstalter sind neben dem BMVI das BMEL, BMI und BMUB. Rund 450 Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich aus dem operationellen Programm Copernicus ergeben.

Copernicus@work – Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017

Quelle: Dirk Michael Deckbar

Eröffnet wurde das Forum von Herrn Staatssekretär Rainer Bomba. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur trägt die Verantwortung für Copernicus innerhalb der Bundesregierung und investiert wesentlich in den Aufbau der Weltraumkomponente des Programms.

Eröffnungsrede von Staatssekretär Rainer Bomba

Quelle: Dirk Michael Deckbar


Verkehr, Klima- und Umweltschutz, Landwirtschaft, Stadtplanung sind nur einige Bereiche, die von den Daten und Diensten des europäischen Copernicus Programms profitieren werden. Fünf Satelliten des Programms, die sogenannten Sentinels, sind erfolgreich gestartet und liefern bereits heute vielfältige Informationen über Zustand und Beschaffenheit der Erdoberfläche. Damit ist Copernicus operationell. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und die Chancen für öffentliche Einrichtungen, privatwirtschaftliche und wissenschaftliche Anwendungen waren Thema des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus 2017 und unterstrichen die Bedeutung einer unabhängigen europäischen Infrastruktur sowie den Mehrwert der freien und offenen Datenpolitik des Programms. Nationale Nutzer haben Zugang zu den Daten über CODE-DE, die "Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland".