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Mit der bis 2019 laufenden Förderrichtlinie zur batterieelektrischen Elektromobilität vom 9. Juni 2015 unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gezielt die kommunalen Akteure beim Aufbau der Elektromobilität vor Ort. Aufbauend auf dem Förderprogramm Modellregionen Elektromobilität wird so im strategischen Feld der lokalen Mobilität und Logistik der Markthochlauf von Fahrzeugen mit elektrischen Antrieben inklusive der dafür notwendigen Infrastruktur vorangebracht.

Inhalte des aktuellen Aufrufs

Gegenstand des aktuellen Aufrufs sind zum einen die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im kommunalen Kontext und damit verbundene Maßnahmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur.
Anknüpfend an die inhaltlichen Handreichungen und Publikationen des "Starterset Elektromobilität" kann zudem die Erarbeitung umsetzungsorientierter kommunaler Elektromobilitätskonzepte gefördert werden.

Verfahren

Förderanträge sind bis zum 31.01.2017 einzureichen.

Die Einreichungsfrist stellt kein Ausschlusskriterium dar, verspätet eingereichte Anträge können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtig werden.

Für die Einreichung der Projektanträge und Projektskizzen finden Sie alle relevanten Unterlagen im easyonline Portal des Bundes:
https://foerderportal.bund.de/easyonline.
Sie finden das Förderprogramm des BMVI und die entsprechenden Förderbereiche im easyonline Portal unter folgenden Bezeichnungen:

  • Fördermaßnahme: Projektförderung Elektromobilität des BMVI
  • Förderbereich: Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
  • Förderbereich: kommunale Mobilitätskonzepte.

Mit der Umsetzung des Antragverfahrens hat das BMVI den Projektträger Jülich (PtJ) beauftragt.
Die Beantragung der Förderung von Studien sowie die Gewährung von Investitionszuschüssen für Fahrzeuge und Infrastruktur erfolgt in einem einstufigen Verfahren. Weitergehende Verfahrenshinweise und Ansprechpartner sind den Anlagen zum Förderaufruf enthalten.