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Studie zur antijüdischen Politik des Reichsverkehrsministeriums zwischen 1933 und 1945 veröffentlicht
Studie zur antijüdischen Politik des Reichsverkehrsministeriums zwischen 1933 und 1945 veröffentlicht

Quelle: BMVI

2006 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Studie "Die antijüdische Politik des Reichsverkehrsministeriums zwischen 1933 und 1945" bei der Stiftung "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum" in Auftrag gegeben. Ziel war es, über die wichtigsten antijüdischen Maßnahmen Aufschluss zu erhalten, die während des Dritten Reiches vom damaligen Reichsverkehrsministerium als einer der zentralen Instanzen innerhalb der Reichsregierung eingeleitet und durchgesetzt wurden.

Die Studie "'Juden ist die Benutzung von Speisewagen untersagt'- Die antijüdische Politik des Reichsverkehrsministeriums zwischen 1933 und 1945" ist erschienen beim Verlag Hentrich & Hentrich, Teetz, 2007 und kann über den Buchhandel oder direkt beim Verlag bezogen werden.