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Verkehr und Mobilität

Mobilität ist zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung und Teilhabe des Einzelnen am gesellschaftlichen Leben.

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Mobilität ist zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung und Teilhabe des Einzelnen am gesellschaftlichen Leben.


Informationen zu atemalkoholgesteuerten Wegfahrsperren

Wegfahrsperre im Einsatz Wegfahrsperre im Einsatz

Die Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Bundesrepublik Deutschland und Europa ist ein zentrales Ziel der Verkehrspolitik der Bundesregierung. Alle Maßnahmen, die geeignet erscheinen, hierzu einen Beitrag zu leisten, sind grundsätzlich zu begrüßen und werden wohlwollend geprüft. Dies gilt insbesondere auch für Maßnahmen zur Bekämpfung von Alkoholmissbrauch im Straßenverkehr.

Atemalkoholgesteuerte Wegfahrsperren (sog. "Alkohol-Interlocks") haben das Potenzial, das in der Bundesrepublik Deutschland bestehende umfassende Maßnahmensystem für Trunkenheitsfahrer wirksam zu ergänzen: Sie können verhindern, dass Kraftfahrzeuge starten oder weiterfahren, wenn die Fahrerin oder der Fahrer alkoholisiert ist. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat eine  Studie mit dem Titel "Verbesserung der Sicherheitswirksamkeit von Rehabilitationsmaßnahmen für alkoholauffällige Kraftfahrer durch die Nutzung von „Alkohol-Interlocks" durchgeführt und unter anderem Funktion und Technologie von „Alkohol-Interlocks“ untersucht. Die Studie enthält ferner konkrete Anwendungsempfehlungen für die Qualitätssicherung, für beteiligte Institutionen, Ablaufprozesse und die Gruppe möglicher Teilnehmer.

Erprobung von Alkohol-Interlocks

Ein vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einberufener „Runder Tisch“ hat am 19. Februar 2015 die Möglichkeiten einer Einführung von atemalkoholgesteuerten Wegfahrsperren diskutiert. Neben  Vertreten der Verkehrssicherheitsverbände, Überwachungsorganisationen, Träger der Begutachtungsstellen, Hersteller von Alkohol-Interlockgeräten, der Automobilindustrie und der Automobilclubs haben Experten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, der Bundesländer, der Polizei, sowie Verkehrspsychologen und Datenschützer an dem Informations- und Meinungsaustausch teilgenommen.

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