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Bauen und Wohnen

Informationen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Auf der Internetseite des Ministeriums können Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse im Bereich Verkehr und digitale Infrastruktur informieren.

Bauen und Wohnen

Inhalte in Überarbeitung

Diese Internetseite wird inhaltlich überarbeitet. Hintergrund sind die neuen Zuschnitte der Ministerien und die damit neu verteilten Aufgaben. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Wohngeldtabellen

Ausschnitt aus einer Wohngeldtabelle Wohngeldtabelle (Quelle: BMVBS)

Wie hoch Ihr Wohngeldanspruch ist, können Sie den Wohngeldtabellen entnehmen. Genaue Angaben über die Berechnungsgrundlagen finden Sie in dem PDF-Dokument "Wohngeld - Ratschläge und Hinweise" (siehe Anlage).

Bitte beachten Sie: Die tatsächlich gewährte Förderung kann Ihnen verbindlich nur Ihre zuständige Wohngeldbehörde errechnen. Antragsformulare für Wohngeld erhalten Sie bei der örtlichen Wohngeldbehörde der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung. Dort erhalten Sie auch eine umfassende Beratung.

Die ist insgesamt ein Service, um Wohngeldberechtigte zu unterstützen und über ihre Ansprüche aufzuklären. Bitte beachten Sie den rechtlichen Hinweis.

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zur Nutzung der Tabelle, die Sie weiter unten finden.

Anzahl der zu berück-sichtigenden
Haushalts-mitglieder


Monatliches Gesamteinkommen von

Gesamt-
tabelle
10-650 Euro
PDF, 110 KB
650 - 870 Euro
PDF, 53 KB
    1 zu berücksichtigendes Haushaltsmitglied
PDF, 153 KB
20-700 Euro
PDF, 144 KB
700-1150 Euro
PDF, 120 KB
1150-1190 Euro
PDF, 25 KB
   2  zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 153 KB
30-750 Euro
PDF, 169 KB
750-1200 Euro
PDF, 148 KB
1200-1450 Euro
PDF, 64 KB
   3 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 427 KB
40-800 Euro
PDF, 190 KB
800-1250 Euro 
PDF, 172 KB
1250-1700 Euro
PDF, 144 KB
1700-1900 Euro
PDF, 51 KB
  4 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 322 KB
50-800 Euro
PDF, 199 KB
800-1250 Euro
PDF, 195 KB
1250-1700 Euro
PDF, 174 KB
1700-2150 Euro
PDF, 151 KB
2150-2180 Euro
PDF, 28 KB
 5 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 366 KB
60-850 Euro
PDF, 127 KB
850-1300 Euro
PDF, 262 KB
1300-1750 Euro
PDF, 226 KB
1750-2200 Euro
PDF, 172 KB
2200-2440 Euro
PDF, 67 KB
 6 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 1419 KB
70-850 Euro
PDF, 283 KB
850-1300 Euro
PDF, 254 KB
1300-1750 Euro
PDF, 249 KB
1750-2200 Euro
PDF, 309 KB
2200-2700 Euro
PDF, 177 KB
 7 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 2462 KB
80-900 Euro
PDF, 275 KB
900-1380 Euro
PDF, 172 KB
1380-1800 Euro
PDF, 253 KB
1800-2250 Euro
PDF, 268 KB
2250-2700 Euro
PDF, 256 KB
2700-2960 Euro
PDF, 101 KB
8 zu berücksichtigende Haushalts-
mitglieder
PDF, 2316 KB

Hinweise zur Verwendung der Wohngeldtabellen

1. Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder:

Die Wohngeldtabellen sind nach Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder sortiert. Beginnen Sie bitte in der linken Spalte entsprechend der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder.

2. Monatliches Gesamteinkommen

Um die Suche nach der für Sie richtigen Tabelle zu vereinfachen, haben wir die Tabellen außerdem nach dem monatlichen Gesamteinkommen sortiert. Das monatliche Gesamteinkommen setzt sich zusammen aus der Summe der Jahreseinkommen aller zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder abzüglich bestimmter Abzugsbeträge und Freibeträge, geteilt durch zwölf. Eine beispielhafte Übersicht finden sie weiter unten.

3. Zu berücksichtigende Miete oder Belastung

Nutzen Sie in den PDF-Dateien zur besseren Orientierung auch die Lesezeichen. Hier können Sie bequem nach der Höhe der Miete oder Belastung weiter differenzieren.

Die bei der Berechnung des Wohngeldes zu berücksichtigende Miete oder Belastung ist die Bruttokaltmiete oder die Belastung, höchstens jedoch bis zu der Höhe des jeweiligen Höchstbetrages für Miete und Belastung.

Entnehmen Sie der PDF-Übersicht "Liste der Mietstufen der Gemeinden" die für Sie zutreffende Mietstufe (Beispiel: Berlin - Mietstufe IV). Schauen Sie dann in der Tabelle "Höchstbetrag für Miete und Belastung in Euro ab dem 1. Januar 2009" (siehe Tabelle unten) nach, welcher Höchstbetrag für Sie zutrifft.

Höchstbeträge für Miete und Belastung in Euro

Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder

Mietenstufe

 I
II
III
IV
V
VI
1292
308
330
358
385
407
2352
380
402
435
468
501
3424
451
479
517
556
594
4490
523
556
600
649
693
5561
600
638
688
737
787
Mehrbetrag für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied66
72
77
83
88
99

Beispielhafte Übersicht über das zu berücksichtigende Gesamteinkommen

Einkommensgrenzen ab dem 1. Januar 2009 in Gemeinden der Mietenstufe VI (z. B. München)

Anzahl der zu berücksichtigenden HaushaltsmitgliederGrenze für das monatliche Gesamteinkommen in Euro

Entsprechendes monatliches Bruttoeinkommen (ohne Kindergeld) bei einem Verdiener vor einem pauschalen Abzug von ... % (in Euro)

  6 %
10 %
20 %
30 %
1860
915
956
1.075
1.229
21.170
1.245
1.300
1.463
1.671
31.430
1.521
1.589
1.788
2.043
41.880
2.000
2.089
2.350
2.686
52.150
2.287
2.389
2.688
3.071
62.410
2.564
2.678
3.013
3.443
72.680
2.851
3.978
3.350
3.829
82.940
3.128
3.267
3.675
4.200

Erläuterung zur Tabelle:

Die Tabelle gibt die höchstmöglichen Einkommensbeträge wieder, die in Gemeinden der Mietenstufe VI gelten. In Gemeinden mit niedrigerem Mietniveau (Mietenstufen I bis V) sind die Einkommensbeträge niedriger. Die angegebenen Einkommensbeträge werden nur bei entsprechend hohen Mieten wirksam. Bei niedrigeren Mieten sind die Einkommensgrenzen niedriger. Bei der Einkommensberechnung im Wohngeldrecht wird vom Bruttoeinkommen ausgegangen. Von diesem Betrag werden in Abhängigkeit der Entrichtung von

  1. Steuern,
  2. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und
  3. Rentenversicherungsbeiträgen

bestimmte Beträge abgezogen, so dass bei der Wohngeldberechnung in der Regel ein niedrigeres Einkommen zu Grunde gelegt wird. Wenn eine dieser Voraussetzungen vorliegt, werden zehn Prozent, bei zwei 20 Prozent und bei allen drei Voraussetzungen 30 Prozent vom Bruttoeinkommen abgezogen. Ist keine Voraussetzung erfüllt, werden sechs Prozent abgezogen.


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