Alle Formate Alle aktuellen Artikel
Dienstgebäude Berlin Außenansicht
Dienstgebäude Berlin Außenansicht

Quelle: BMVI

Aufsicht über Flugsicherungsorganisationen

Pfeil runter

Die Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftraums (Single European Sky - SES) wurde im April 2004 durch EU-Verordnungen in Kraft gesetzt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Verordnungen ist die funktionale Trennung der Flugsicherungsdienste von der Beaufsichtigung dieser Dienste. Die Aufgaben der Aufsicht sind durch Gesetz dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) übertragen.

Einheitlicher Europäischer Luftraum (Single European Sky) - Ziele

Die EU hat für die Initiative Single European Sky (SES)  folgende Ziele vorgegeben, um die Durchführung der Flugsicherungsdienste in Europa zu vereinheitlichen:

  • einheitliche Zertifizierung von Flugsicherungsorganisationen in Europa
  • Trennung der regulativen Aufgaben von der Dienstleistung Flugsicherung
  • Steigerung der Kapazität bei gleichbleibend hoher Sicherheit
  • Schaffung gemeinsamer, Ländergrenzen überschreitender Lufträume
  • Vermeidung von Verspätungen / Erhöhung der Pünktlichkeit
  • Verbesserung der Interoperabilität der Flugsicherungssysteme
  • Engere zivil-militärische Zusammenarbeit

Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) als nationale Aufsichtsbehörde

Die Trennung der Flugsicherungsdienste von den aufsichtsführenden Aufgaben fordert die Einrichtung von nationalen Flugsicherungsaufsichtsbehörden. Am 4. August 2009 wurde daher das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) durch Gesetz errichtet.

Das BAF hat die Aufsicht über die zivilen Flugsicherungsorganisationen vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) übernommen. Das BAF hat insbesondere die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass die Flugsicherungsorganisationen die für sie geltenden Bestimmungen und namentlich einen hohen Sicherheitsstandard einhalten.

Neben der aufgrund der EU-Vorgaben notwendigen Zertifizierung von Flugsicherungsorganisationen nach abgestimmten und einheitlichen europäischen Anforderungen beinhaltet die Aufsichtsfunktion auch die kontinuierliche Aufsicht über alle Systeme, Verfahren und Personen, die für die Erbringung von Flugsicherungsdiensten bei den jeweiligen Organisationen eingesetzt werden.

Alle Betriebsstätten der zu beaufsichtigenden Flugsicherungsorganisationen, zum Beispiel an allen großen und kleinen Flughäfen, werden regelmäßig inspiziert. Darüber hinaus gilt es, ein umfangreiches Berichts- und Meldewesen zu betreiben, um jederzeit einen Überblick über besondere Vorkommnisse und geplante Veränderungen am System der Flugsicherung zu gewährleisten.

Aufgaben des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung (BAF)


Das BAF hat insbesondere die folgenden Aufgaben:

  • Zertifizierung von Flugsicherungsorganisationen
  • Kontinuierliche Sicherheitsaufsicht
  • Führen der Erlaubnisse und Berechtigungen der Flugsicherung
  • Prüfen von EG-Prüferklärungen für Systeme (Interoperabilität)
  • Rechts- und Sicherheitsaufsicht  über Flugsicherungsorganisationen
  • Sicherheitsaufsicht über den Flugwetterdienst im DWD
  • Schutz von Flugsicherungseinrichtungen vor Störungen (nach § 18a LuftVG)
  • Beaufsichtigung der Flugvermessungsdienste
  • Frequenzmanagement im Bereich von Flugsicherungsanwendungen
  • Leistungsplanung für Flugsicherungsorganisationen
  • Unterstützung des BMVI bei der Festsetzung von Flugsicherungsgebühren
  • Festlegung von Flugverfahren
  • Verfolgung von Verletzungen der Regeln über das Führen von Luftfahrzeugen
  • Verfolgung von Flugregelverstößen und im Falle der Nichteinhaltung von Flugverfahren

Rechtliche Grundlagen und Downloads
EU-Verordnungen, Richtlinien und Leitfäden

Bundesamt für Güterverkehr (BAG)

Pfeil runter

Das BAG nimmt als selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Vielzahl von Aufgaben rund um den Güterkraftverkehr wahr und leistet insbesondere mit den Straßenkontrollen einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen. Nicht zuletzt durch die Aufgabenerweiterung des Bundesamtes im Zusammenhang mit der streckenbezogenen LKW-Maut wird die Bedeutung des BAG bei der Sicherung der Marktordnung im Straßengüterverkehr deutlich.

Das Bundesamt für Güterverkehr führt im Auftrag des BMVI die Förderprogramme „De-minimis“ und „Aus- und Weiterbildung“ durch und ist damit die für die Bearbeitung der Förderanträge zuständige Bewilligungsbehörde.

Unter den folgenden Punkten erhalten Sie weitere Informationen über die Aufgaben und die Organisation des Bundesamtes.

Bundesamt für Güterverkehr
Werderstraße 34
50672 Köln

Internetseite des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG)

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Pfeil runter

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die praxisorientierte, technisch-wissenschaftliche Forschungseinrichtung des Bundes auf dem Gebiet des Straßenwesens. Sie widmet sich den vielfältigen Aufgaben, die aus den Beziehungen zwischen Straße, Mensch und Umwelt resultieren.

Sie gibt dem BMVI in fachlichen und verkehrspolitischen Fragen wissenschaftlich gestützte Entscheidungshilfen. Ihre Aufgaben reichen von Planung, Koordinierung und Durchführung mehrjähriger Forschungsprojekte bis zur kurzfristigen Beantwortung von Fragen zur Unterstützung der aktuellen Arbeit des BMVI. Sie arbeitet führend im Netzwerk der nationalen und europäischen Spitzenforschungsinstitute auf dem Gebiet des Straßenwesens und wirkt weltweit maßgeblich bei der Ausarbeitung von Vorschriften und Normen mit.

Zu den Aufgaben der BASt gehören darüber hinaus Beratungs- und Gutachtertätigkeiten, außerdem prüft und zertifiziert sie und ist zudem Begutachtungsstelle für das Fahrerlaubniswesen.

Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV)

Pfeil runter

Die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen mit Hauptsitz in Aurich ist zentraler Dienstleister in der Bundesverwaltung für Verkehr und digitale Infrastruktur. Für über 60 Behörden mit insgesamt rund 26.000 Beschäftigten übernimmt sie Aufgaben aus den Bereichen Personal, Organisation und Innenrevision.

Darüber hinaus bietet die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen ihren Kunden weitere vielfältige Service- und Unterstützungsleistungen an.

Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen
Schloßplatz 9
26603 Aurich

Internetseite der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Pfeil runter

Die Bundesanstalt für Wasserbau ist die zentrale technisch-wissenschaftliche Bundesoberbehörde in den Bereichen des Aus- und Neubaus, des Betriebs und der Unterhaltung der Bundeswasserstraßen.

Hauptaufgaben liegen in der anwendungsbezogenen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Verkehrswasserbau, Bautechnik (einschließlich der Gestaltung von Bauwerken), Geotechnik, Wasserbau im Binnenbereich, Wasserbau im Küstenbereich (einschließlich der Schiffstechnik). Zugleich ist sie die zentrale Dokumentations- und Informationsstelle für diese Fachgebiete.

Bundesanstalt für Wasserbau
Kußmaulstr. 17
76187 Karlsruhe

Internetseite der Bundesanstalt für Wasserbau

Bundeseisenbahnvermögen (BEV)

Pfeil runter

Das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) ist 1994 im Zuge der Bahnreform entstanden. Im BEV werden die staatlichen Aufgaben gebündelt, von denen die im Wettbewerb stehende Deutsche Bahn AG dauerhaft entlastet werden soll. Als Wegbereiter einer erfolgreichen Bahnreform hat das BEV insbesondere folgende Aufgaben erhalten:

  • Personalverwaltung der bei der Deutschen Bahn AG und anderen Unternehmen eingesetzten Beamtinnen und Beamten
  • Betreuung der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfängern (ehemalige Bahnbeamtinnen und -beamte sowie deren Hinterbliebene)
  • Verwaltung und Verwertung nicht bahnnotwendiger Liegenschaften
  • Bereitstellung eines Ärztlichen und Medizinischen Dienstes (Bahnärzte) und
  • Aufrechterhalten und Weiterführung der betrieblichen Sozialeinrichtungen

Bundeseisenbahnvermögen
Hauptverwaltung
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 2
53175 Bonn

Internetseite des Bundeseinsenbahnvermögens

Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)

Pfeil runter

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) ist das wissenschaftliche Institut des Bundes für wasserbezogene Forschung, Begutachtung und Beratung in den Bereichen Hydrologie, Gewässernutzung, Gewässerbeschaffenheit, Ökologie und Gewässerschutz.
Die Arbeit der BfG erstreckt sich in erster Linie auf die schiffbaren Flüsse, Kanäle und Küstengewässer (Bundeswasserstraßen). Sie trägt somit zur Realisierung eines leistungsfähigen und umweltverträglichen Verkehrssystems bei. Als Ressortforschungseinrichtung ist die BfG Teil der deutschen Wissenschaftslandschaft und international breit vernetzt.

Bundesanstalt für Gewässerkunde
Am Mainzer Tor 1
56068 Koblenz

Internetseite der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU)

Pfeil runter

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat die Aufgabe, Unfälle und schwere Störungen beim Betrieb von Luftfahrzeugen in Deutschland zu untersuchen, deren Ursachen zu ermitteln und aufzuklären.

Zur Annahme von Meldungen über Flugunfälle oder Störungen ist die Behörde rund um die Uhr erreichbar. Die BFU befindet sich in Braunschweig.

Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung
Hermann-Blenk-Str. 16
38108 Braunschweig

Internetseite der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Pfeil runter

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit Dienstsitzen in Hamburg und Rostock ist eine offene, moderne Behörde und der maritime Partner für Wirtschaft, Umwelt und Wissenschaft. Rund 800 Menschen arbeiten in Hamburg und Rostock, im Labor in Hamburg-Sülldorf und auf den 5 Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffen.

Das BSH hat im maritimen Bereich spannenden Aufgaben, zum Beispiel:

  • Warnung vor Sturmfluten in Nord- und Ostsee
  • Vorhersage und Messung von Gezeiten und Wasserständen
  • Herausgabe von amtlichen Seekarten für die Berufsschifffahrt und Karten für die Klein- und Sportschifffahrt
  • Kontinuierliche Vermessung der Nord- und Ostsee
  • Betrieb der Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffe CAPELLA, DENEB, ATAIR, WEGA und KOMET
  • Genehmigung und Ausweisung der Gebiete für Offshore-Windenergieanlagen
  • Genehmigung von anderen maritimen Bauvorhaben wie Pipelines oder Seekabel
  • Dienste für die Seeschifffahrt, wie Schiffsvermessung, Flaggenrecht, Internationales Seeschifffahrtsregister
  • Förderung und Unterstützung der deutschen Handelsflotte
  • Erteilung und Anerkennung von internationalen Zeugnissen für Seeleute
  • Prüfung und Zulassung von Radar-, Navigations- und Funkausrüstungen
  • Betrieb der Maritimen Fachbibliothek für Deutschland und des nationalen Seekartenarchivs
  • Überwachung der Meeresumwelt durch Monitoring und Messfahrten
  • Verfolgung von Umweltverstößen
  • Analyse von Öl- und Wasserproben in BSH-eigenen Laboren
  • Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in internationalen Gremien und bei der EU
  • Internationale Zusammenarbeit mit anderen hydrographischen Diensten, Universitäten und Forschungseinrichtungen
  • Mitarbeit in der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation IMO

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Bernhard-Nocht-Straße 78
20359 Hamburg
Telefon: 040 3190 - 0
posteingang@bsh.de


Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Neptunallee 5
18057 Rostock
Telefon: 0381.4563-5
posteingang@bsh.de

Internetseite des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie

Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU)

Pfeil runter

Die BSU erfasst und untersucht Seeunfälle von Schiffen unter deutscher Flagge und in deutschen Gewässern.

Die Tätigkeit der BSU ist ausschließlich darauf gerichtet, Umstände und Ursachen sowie begünstigende Faktoren von Seeunfällen zu ermitteln und damit zur Verbesserung der Sicherheit des Seeverkehrs einschließlich des Schutzes menschlichen Lebens auf See und der Meeresumwelt beizutragen.

Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung
Bernhard-Nocht-Staße 78
20359 Hamburg

Internetseite der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung

Deutscher Wetterdienst (DWD)

Pfeil runter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Hauptsitz in Offenbach ist der meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Hauptaufgaben sind die Herausgabe von Warnungen vor wetterbedingten Gefahren sowie die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt.

Im Bereich Umwelt und Klima umfasst das Leistungsspektrum die Bereiche Umweltberatung, Klimaüberwachung sowie die Medizin-Meteorologie, die Hydrometeorologie und die Agrarmeteorologie.

Deutscher Wetterdienst
Frankfurter Straße 135
63067 Offenbach

Eisenbahn-Bundesamt (EBA)

Pfeil runter

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) ist die deutsche Aufsichts-, Genehmigungs- und Sicherheitsbehörde für Eisenbahninfrastruktur- und -verkehrsunternehmen.Es beaufsichtigt rund 400 Eisenbahnverkehrsunternehmen unterschiedlicher Größe, ein Streckennetz von über 30.000 Betriebskilometern und einen Park von weit über 200.000 Fahrzeugen.Einige Regionalbahnen werden von den Bundesländern beaufsichtigt, wobei diese auch in vielen Fällen von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Aufsicht an das EBA zu übertragen.Zu den weiteren Aufgaben des EBA gehören: Die Planfeststellung für Betriebsanlagen der Eisenbahnen des Bundes, die Zulassung von Fahrzeugen und Schieneninfrastruktur, die Bewilligung von verschiedenen Fördermitteln, welche der Bund für den Schienenverkehr zur Verfügung stellt sowie die Durchsetzung von europäischen Fahrgastrechten im Bus-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Außerdem nimmt das EBA verschiedene Aufgaben im internationalen Kontext wahr.In der Zentrale in Bonn sind über 300 Mitarbeiter beschäftigt, die für die Behörde alle Aufgaben mit überregionalem oder grundsätzlichem Charakter wahrnehmen. Rund 700 weitere Mitarbeiter gehören den zwölf Außenstellen an 15 Standorten an, sie erledigen das operative Geschäft vor Ort.

Eisenbahn-Bundesamt
Heinemannstraße 6
53175 Bonn

Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes

Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)

Pfeil runter

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wurde 1951 per Gesetz als Bundesoberbehörde errichtet. Es hat Dienstsitze in Flensburg und Dresden. Mit seinen Aufgaben leistet es einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – national und international. Die Führung Zentraler Register für den Straßenverkehr, Statistik und Fahrzeugtechnik bilden die gesetzlichen Aufgabenschwerpunkte. In seinen zentralen deutschen Registern speichert es Daten über Kraftfahrzeuge und Personen im Straßenverkehr. Die Daten aus dem Zentralen Fahrzeugregister, dem Zentralen Fahrerlaubnisregister, dem Fahreignungsregister und dem Zentralen Kontrollgerätkartenregister dienen u. a. der Auskunfterteilung an gesetzlich berechtigte Stellen im In- und Ausland. Diese sind unter anderem Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörden, Bußgeldbehörden sowie Stellen der Polizei und der Justiz.

Die Erstellung von Fahrzeug-, Kraftfahrer-, und Fahrerlaubnisstatistiken auf Basis dieser Register und nicht zuletzt der Güterkraftverkehrsstatistiken ist eine weitere zentrale Aufgabe des KBA. Die erhobenen Daten liefern u.a. Politik, Wirtschaft und Verwaltung verlässliche Informationen für planerische Zwecke. Mit dem dritten Aufgabenschwerpunkt „Fahrzeugtechnik“ leistet das KBA als Typgenehmigungsbehörde für Fahrzeuge und Fahrzeugteile einen unverzichtbaren Beitrag für sichere und umweltschonende Produkte. Als Produktsicherheits- und Marktüberwachungsbehörde trägt es wesentlich zur Sicherstellung gesetzlicher Mindestanforderungen an Straßenfahrzeugen bei.

Kraftfahrt-Bundesamt
Fördestraße 16
24944 Flensburg

Internetseite des Kraftfahrt-Bundesamtes

Luftfahrt-Bundesamt (LBA)

Pfeil runter

Das Luftfahrt-Bundesamt ist als Bundesoberbehörde für Aufgaben der zivilen Luftfahrt errichtet worden. Es besteht aus der Zentrale in Braunschweig und Außenstellen in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart und Berlin. Die Aufgaben des Luftfahrt-Bundesamtes sind im Gesetz über das Luftfahrt-Bundesamt geregelt. Oberstes Ziel ist die Sicherheit der Luftfahrt.

Luftfahrt-Bundesamt
Hermann-Blenk-Straße 26
38108 Braunschweig

Internetseite des Luftfahrt-Bundesamtes

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)

Pfeil runter

Die Wasserstraßen- und Schifffahrts-verwaltung des Bundes (WSV) ist für einen gefahrlosen, reibungslos fließenden und damit wirtschaftlichen Schiffsverkehr zuständig. Zu den Aufgaben gehören die Unterhaltung, der Betrieb sowie der Aus- und Neubau der Bundeswasserstraßen einschließlich der Schleusen, Wehre, Brücken und Schiffshebewerke.

Insgesamt ist die WSV für 23.000 km² Seewasserstraßen und rund 7.300 km Binnenwasserstraßen verantwortlich.

Darüber hinaus betreiben wir an den Wasserstraßen im Küstenbereich Verkehrszentralen und an den Binnenwasserstraßen Revierzentralen und betreiben Spezialwasserfahrzeuge für unterschiedliche Fachaufgaben (Tonnenlegen, Notfalleinsätze, Peilwesen etc.).

Rund um die Uhr sorgen unsere Experten an Land und auf dem Wasser für sichere Verkehrsabläufe.

Unser Leitmotiv: Mobilität ermöglichen und die Umwelt schützen!