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Spatenstich

Quelle: BMVI

Engpassbeseitigung in Niedersachsen: Heute erfolgte der Startschuss für den Umbau der Anschlussstelle Sandkamp an der A 39. Wegen der hohen Verkehrsbelastung hat dieser wichtige Knotenpunkt mit den Kreisstraßen K 114/K 115 seine Kapazitätsgrenze erreicht.

Mit dem Ausbau wird die Infrastruktur in dieser Region künftig deutlich leistungsfähiger - eine gute Nachricht für die Bürger und die Wirtschaft,

betonte Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Die Anschlussstelle Sandkamp ist insbesondere durch den werktäglichen Verkehr von und zum Wolfsburger Stammwerk der Volkswagen AG hochfrequentiert. Weitere Verkehrszunahmen sind durch geplante Ausbaumaßnahmen der Volkswagen AG und einen an der K 115 vorgesehenen Autohof zu erwarten.

Der nun begonnene Umbau umfasst die Verlegung der Kreisstraße 115, den Neubau der Aus- und Einfahrrampen, die Anbindung an die verlegte K 115 und die Anpassung des Knotenpunkts K 114/K 115.

Ferlemann:

Die Vorteile durch den zügigen Umbau der Anschlussstelle sind groß: Dadurch werden zukünftig sowohl der Verkehrsfluss von und zur A 39 sowie die Erreichbarkeit des VW-Werkes verbessert. Das bedeutet weniger Stau und größere Zeitersparnis auf der Strecke.

Nach der im Juni 2010 abgeschlossenen Verwaltungsvereinbarung war die Stadt Wolfsburg für die Durchführung der Planungen zuständig. Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 7,5 Millionen Euro übernimmt der Bund laut Kostenteilungsschlüssel somit ca. 4 Millionen Euro und die Stadt Wolfsburg rund 3,5 Millionen Euro.