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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, hat heute gemeinsam mit Gunther Adler, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, die Ortsumgehung Baesweiler im Zuge der B 57 für den Verkehr freigegeben. Der Bund hat rund 17 Millionen Euro in die Ortsumgehung Baesweiler investiert.

Ferlemann:

Das Geld für die B 57 ist gut angelegt. Die neue 7,4 Kilometer lange Ortsumgehung bringt sowohl den Bürgern in Baesweiler und Übach-Palenberg-Boscheln als auch den Kraftfahrern erhebliche Vorteile. Die Anwohner werden vom Durchgangsverkehr und somit von Lärm und Emissionen entlastet – eine spürbare Verbesserung der Lebensbedingungen und zugleich der Verkehrssicherheit.

Die neue B 57 verläuft jetzt nicht mehr durch die Ortsdurchfahrt von Baesweiler, sondern wird westlich um die Gemeinde herumgeführt. Die Bundesstraße ist eine wichtige Verbindung des Aachener Nordraums mit der Stadt Aachen sowie an die A 4 südlich Würselen und im Norden an die A 46 bei Erkelenz.

Mit der nun freigegebenen Ortsumgehung Baesweiler kann endlich auch der bereits im Jahr 2011 fertig gestellte 1. Bauabschnitt seine Entlastungswirkung voll entfalten,

unterstreicht der Parlamentarische Staatssekretär Ferlemann die Bedeutung der B 57.