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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute zusammen mit dem Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, die Ortsumgehung Wesel-Büderich für den Verkehr freigegeben. Der Bund hat rund 22 Millionen Euro in die 4,3 Kilometer lange Strecke investiert.

Ferlemann:

Durch die Ortsumgehung wird sich die innerörtliche Lebensqualität und die Verkehrssicherheit deutlich verbessern. Wir sorgen damit für Verkehrsentlastung und eine insgesamt entspannte Verkehrssituation. Außerdem eröffnen wir durch den Bau neue Möglichkeiten für die Stadt zur Umgestaltung des Straßenraums in der Ortsdurchfahrt.

Die neue B 58 verläuft jetzt nicht mehr durch die Ortsdurchfahrt von Wesel-Büderich, sondern wird nordwestlich um die Gemeinde herumgeführt. Der Bau ist eine Ergänzung des linksrheinischen Teils der Ortsumgehung Wesel und schließt den Abschnitt zur Rheinquerung mit der neuen Rheinbrücke. Die Bundesstraße 58 hat eine überregionale Verkehrsbedeutung und verbindet den Niederrhein mit dem westlichen Münsterland.