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Spatenstich

Quelle: BMVI

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute den feierlichen ersten Spatenstich für die Ortsumgehung Negenborn im Zuge der B 64 gegeben - gemeinsam mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies. Der Bund investiert rund 16,6 Millionen Euro in die rund vier Kilometer lange Ortsumgehung.

Ferlemann:

Die Ortsumgehung wird Negenborn von Lärm und Abgasen entlasten und die innerörtliche Lebensqualität und die Verkehrssicherheit erheblich verbessern. Darüber hinaus wird die Bundesstraße ihrer bedeutenden Funktion im Berufspendlerverkehr, im Wirtschaftsverkehr und im Freizeit- und Erholungsverkehr wieder gerecht werden. Die Investitionen in die Ortsumgehung Negenborn sind also gut angelegtes Geld.

Die B 64 verläuft aus Nordrhein-Westfalen kommend über Holzminden, Eschershausen, Bad Gandersheim bis zur A 7 und ist für das Weserbergland eine wichtige Verkehrsachse.

Die Ortsumgehung Negenborn ist als eines von insgesamt acht niedersächsischen Bauprojekten im Investitionspaket für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland enthalten, das Bundesminister Alexander Dobrindt im Juli 2015 vorgestellt hatte. Das Volumen des Investitionspakets umfasst bundesweit insgesamt 2,7 Milliarden Euro, davon 1,5 Milliarden Euro für Lückenschlüsse, 700 Millionen Euro für dringende Neubauprojekte sowie 500 Millionen Euro für Modernisierungen.