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Spatenstich

Quelle: BMVI

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, hat heute den letzten Bauabschnitt der A 13 in Sachsen zwischen dem Autobahndreieck Dresden-Nord und der Anschlussstelle Radeburg für den Verkehr freigegeben. Damit ist die Autobahn nun auf kompletter Länge in Sachsen ausgebaut und verfügt über einen Standstreifen.

In den rund 8 Kilometer langen Abschnitt der A 13 hat der Bund 52 Millionen Euro investiert. Davon standen 4,2 Millionen Euro für den Neubau der beidseitig unbewirtschafteten Rastanlage "Finkenberg" bereit. Im Zuge des Neubaus wurden zusätzlich 50 Lkw-Stellplätze geschaffen.

Bär:

Ein guter Tag für Sachsen! Mit diesem Autobahnabschnitt ist die A 13 jetzt vollständig ausgebaut. Der Verkehrsfluss wird dadurch erheblich verbessert und die Sicherheit erhöht. Besonders die Lkw-Fahrer werden sich freuen: Die neu gebaute Rastanlage bietet jetzt erheblich mehr Platz für ihre Fahrzeuge.

Die A 13 führt auf einer Länge von insgesamt 26 Kilometern durch das Bundesland Sachsen. Der Bund hat über die Jahre rund 170 Millionen Euro in den Ausbau investiert.