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PSts Ferlemann

Quelle: BMVI

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute den Startschuss für den zweiten Bauabschnitt der Ortsumgehung Oebisfelde der B 188 gegeben. Der Bund investiert in den 5,3 Kilometer langen Neubau rund 29 Millionen Euro, so dass der Verkehr bald außerorts auf der Bundesstraße rollen wird.

Ferlemann:

Ein großartiger Tag für den Landkreis Börde. Ab sofort haben wir gleich drei Bundesfernstraßenprojekte parallel in Bau. Das bedeutet mehr Mobilität und mehr Lebensqualität. Gleichzeitig freut es mich außerordentlich, dass die Bürgerinnen und Bürger von Oebisfelde dank der neu geschaffenen Ortsumgehung bald von Verkehr, Lärm und Abgasen entlastet werden.

Die B 188 verbindet den Raum Stendal mit der Region Wolfsburg/ Braunschweig/ Hannover. Mit dem Weiterbau der A 14, Magdeburg - Schwerin durch die Altmark erlangt die B 188 als südliche zusätzliche Querverbindung schon bald auch an den Ortsteilen Weddendorf, Niendorf und Bergfriede als West-Ost-Alternativroute eine hohe Bedeutung.

Der Neubau der B 188 besteht aus mehreren, teilweise bereits realisierten Ortsumgehungen und trägt dazu bei, die Anbindung der Region zu verbessern. Die Umfahrung von Oebisfelde besteht aus zwei Teilen, der erste Abschnitt ist bereits seit dem 6. Dezember 2010 unter Verkehr.

Der Bund hat mit den Baufreigaben im September 2016 grünes Licht für drei Verkehrsprojekte im Landkreis Börde gegeben. Neben der Ortsumgehung Oebisfelde an der B 188 gehören auch der A 14-Weiterbau von Colbitz nach Tangerhütte und die Ortsumgehung Wedringen an der B 71 dazu. Damit investiert der Bund rund 150 Millionen in den Landkreis Börde.