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PSts Ferlemann

Quelle: BMVI

Mit einem symbolischen Spatenstich hat heute der Parlamentarische Staatssekretär,
Enak Ferlemann, den Ausbau des letzten Engpasses der B 321 in Schwerin eingeleitet. Der Abschnitt zwischen den Knotenpunkten Plater Straße/Alte Dorfstraße und der Abfahrt Mueß ist
2,1 Kilometer lang und wird nun 4-streifig ausgebaut. Der Bund investiert in das Projekt
rund 19,9 Millionen Euro.

Ferlemann:

Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für Wirtschaftswachstum und Lebensqualität. Wir investieren deshalb konsequent in den Ausbau und den Erhalt unserer Verkehrswege - so wie hier in Schwerin. Mit der Beseitigung dieses Engpasses wird der Verkehrsfluss maßgeblich verbessert und die Bundesstraße für den regionalen und überregionalen Verkehr als Autobahnzubringer Schwerin ihrer hohen Bedeutung gerecht.

Die B 321 ist ein wichtiger Autobahnzubringer von der A 24 bis zur A 14. Mit dem heute gestarteten Ausbau wird die Bundesstraße zukünftig zwischen beiden Autobahnen durchgängig 4-streifig befahrbar sein.

Die Bundesstraße verbindet großräumig die westlichen Teile Mecklenburg-Vorpommerns mit dem nördlichen Teil des Landes Brandenburg. Zudem bewältigt sie die regionalen und überregionalen Verkehrsströme, die zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und der A 14 besonders stark sind.