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Das Smartphone als smarte Fahrradbeleuchtung

Foto von Smartphone-Fahrradleuchte.

Quelle: SMART LUXX GmbH

Batterie- und akkubetriebene Fahrradbeleuchtung liegt im Trend – und ist seit August 2013 im Straßenverkehr zulässig. Die kleinen Stecklichter haben jedoch ihre Nachteile: Man kann sie versehentlich irgendwo liegen lassen und steht dann ohne Licht am Fahrrad da. Eine smarte Alternative ist das Projekt "Smart Luxx" von Matthias Ebel und seinem Team. In ihrer Freizeit haben sie ein Beleuchtungssystem für das Fahrrad entwickelt, dessen Herzstück jeder Radfahrer eigentlich immer dabei hat: das Smartphone. Dieses wird in eine spezielle Halterung am Lenker gesteckt und versorgt mittels eines Lichtleitersystems die fest montierten kompakten Vorder- und Rücklichter mit Licht. Außerdem kann das System auf die Sensoren im Smartphone zugreifen und so tagsüber automatisch das Licht einschalten, wenn es durch einen Tunnel oder eine Unterführung geht.
Smart Luxx verfügt zurzeit über keine Bauartgenehmigung nach § 22a StVZO; sein Einsatz am Fahrrad ist in Deutschland unzulässig.

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