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Projekt

Mit GPS-Daten den Radverkehr steigern

Ein Fahrrad mit Forschungsequipment

Quelle: Julia Gerlach

Wie kann die Infrastruktur für Radfahrer verbessert werden, um noch mehr Menschen zum Aufsatteln zu bewegen? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt der Professur für Verkehrsökologie an der TU Dresden. Die Forscher untersuchen, ob sich anonymisierte GPS-Daten, die Radfahrer per Smartphone-Apps sammeln, für die Radverkehrsplanung nutzen lassen. Gegebenenfalls kann anhand der Datensätze ermittelt werden, wie viele Radfahrer auf welchen Strecken unterwegs sind und wo der Bedarf für Verbesserungen der Infrastruktur am größten ist. Die Machbarkeitsstudie wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt.

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