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Automatisiertes Fahren in peripheren Siedlungsstrukturen – Auto FipS Logo

Quelle: IVM Institut für Vernetzte Mobilität

Problemstellung

Eine wirtschaftliche Verkehrsanbindung ländlich geprägter Räume an urbane Oberzentren wird im Zuge des demographischen Wandels immer herausfordernder. Besonders für mobilitätseingeschränkte Personengruppen bieten automatisierte Fahrzeuge große Potentiale, Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen und eine hinreichende Standortattraktivität auf dem Land aufrechtzuerhalten.

Projektziel

Auto FipS möchte Erkenntnisse über die technologischen und gesellschaftlichen Potentiale des automatisierten Fahrens in peripheren Siedlungsräumen sowie für die dort lebenden immobileren Bevölkerungsgruppen (Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderung) erlangen. Zudem wird eine mögliche spätere Testfeldrealisierung im Großraum Dresden vorbereitet.

Durchführung

Die Grundlagenstudie untersucht in verschiedenen Arbeitspaketen geeignete Standorte im Ballungsraum Dresden, sinnvolle Erprobungsszenarien bzw. Verwertungskonzepte sowie die voraussichtlichen Nutzenpotentiale und Kosten einer Testfeldrealisierung von Anwendungsfällen des automatisierten Fahrens auf dem Land. Dabei werden zielgruppenspezifisch infrage kommende Fahrzeugkonzepte, Bedienformen und Geschäftsmodelle untersucht.


Projektverantwortlicher

IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH

  • FKZ 16AVF2002
Projektvolumen90.000
(davon 100 % Förderanteil durch BMVI)
Projektlaufzeit07/2017 - 06/2018
AnsprechpartnerStefan Richter
E-Mail: stefan.richter[at]ivm-sachsen.de