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Lichtbasierte Kommunikation zwischen automatisierten Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern – InMotion Logo

Quelle: Matthias Beggiato, TU Chemnitz

Problemstellung

Automatisierte Fahrzeuge sollen sich im Mischverkehr mit anderen Verkehrsteilnehmern bewegen können. Hierfür ist eine erfolgreiche Kommunikation zwischen allen Verkehrsteilnehmern notwendig.

Projektziel

Ziel ist die Entwicklung und Implementierung von lichtbasierten Kommunikationskonzepten zwischen automatisierten Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern.

Durchführung

Im Projekt werden prototypische Hard- und Softwarelösungen entwickelt für die sensorische Erfassung und Lokalisierung der Verkehrsteilnehmer in spezifischen Kommunikationsszenarien. In einem durchgehend nutzerzentrierten Entwicklungsansatz werden geeignete Mensch-Maschine-Schnittstellen für die Außenkommunikation entworfen sowie zentrale Faktoren bei der Schnittstellengestaltung identifiziert. Die kontinuierliche Einbeziehung von Anforderungen und Rückmeldungen aus Nutzersicht soll bereits in frühen Entwicklungsstufen Verständlichkeit, Vertrauen, Integrierbarkeit ins bestehende Verkehrssystem sowie breite Akzeptanz der angestrebten Interaktionslösungen sicherstellen.


Verbundkoordinator

Technische Universität Chemnitz

  • FKZ 16AVF2016
Projektvolumen1,45 Mio.
(davon 1,00 Mio. € Förderanteil durch BMVI)
Projektlaufzeit10/2017 - 06/2020
Projektpartner
  • Technische Universität Chemnitz
  • Ford Werke GmbH, Aachen
  • Intenta GmbH, Chemnitz
AnsprechpartnerProf. Dr. Josef Krems
Technische Universität Chemnitz
Wilhelm-Raabe-Str. 43
09107 Chemnitz
E-Mail: josef.krems[at]psychologie.tu-chemnitz.de