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Projektillustration: AssistenzMobility

Quelle: Assistenz.de UG

Problemstellung

Innovative Mobilitätskonzepte existieren für verschiedenste Personengruppen und erleichtern durch digitale Umsetzungen das alltägliche Leben. Für mobilitätseingeschränkte Menschen funktionieren leider viele dieser Konzepte nicht und es wird auf veraltete (technologische) Lösungen zurückgegriffen. Dadurch ist eine aktive Lebensgestaltung erschwert, was Frustration bei allen Beteiligten auslöst.

Projektziel

Das Ziel der Machbarkeitsstudie war es, die Voraussetzungen an eine digitale Plattform für einen auf Echtzeit basierten Fahrservice für mobilitätseingeschränkte Menschen zu erarbeiten. Bestehende Dienstleister sollen mit einer solchen Plattform in die Lage versetzt werden, ihre Fahrten effizienter und schneller ausführen zu können. Mobilitätseingeschränkten Menschen soll so eine bessere Nutzung des Fahrservice ermöglicht werden und langfristig eine Teilhalbe am öffentlichen Leben vereinfacht werden.

Durchführung

Um konkrete Anforderungen an eine Mobilitätsplattform festzulegen, wurden in einem ersten Schritt Daten von den verschiedenen Akteuren erhoben. Diese Ergebnisse wurden genutzt, um Standards und Schnittstellen zu entwickeln, welche die Anbindung von bestehenden Anbietern sowie öffentlichen Akteuren, wie z.B. Kommunen, ermöglicht. Die daraus gewonnenen Daten sind nun über weitere entwickelte Schnittstellen abrufbar und stehen in der mCLOUD zur Verfügung.

ZuwendungsempfängerAssistenz.de UG (haftungsbeschränkt), Berlin
Projektvolumen81.822,00
(davon 70 % Förderanteil durch BMVI)
Projektlaufzeit10/2018 - 09/2019
AnsprechpartnerSiemens Mobility GmbH
Laura Gruber
Tel.: +49 172 7174330
E-Mail: laura.gruber@siemens.com