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Simulation von Abstandhaltung am Bahnhof

Quelle: accu:rate GmbH

Problemstellung

Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 große Auswirkungen auf das öffentliche Leben.
Hier möchte das Projektkonsortium mit DISTANSIM ansetzen und dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl in öffentlichen Räumen zu erhöhen. Damit kann zum Beispiel an Bahnhöfen getestet werden, wie sich Maßnahmen zur Umsetzung der Abstandsregelungen weiter verbessern lassen.

Projektziel

In DISTANSIM soll erforscht werden, wie das Abstandhalten als einstellbarer Parameter in ein Simulationsmodell eingebaut werden kann. Damit können Planer und Betreiber verschiedene Szenarien durchspielen, wie das Layout und die Nutzungshinweise in Infrastruktur und Gebäuden weiter verbessert werden können. Diese Erkenntnisse können dann als ein wichtiger Baustein in Hygienekonzepte einfließen und öffentliche Einrichtungen so beim Wiedereinstieg in den Normalbetrieb unterstützen. Diese Erkenntnisse können dann als ein wichtiger Baustein in Hygienekonzepte einfließen und öffentliche Einrichtungen so beim Wiedereinstieg in den Normalbetrieb unterstützt werden.

Durchführung

Zunächst wird die Modellierungsgrundlage im Rahmen einer Recherche aktueller wissenschaftlicher Literatur und Studien erarbeitet. Die Erkenntnisse werden in das Simulationsmodell übertragen und in einen Demonstrator überführt. Dieser wird unterschiedlichen Interessensgruppen präsentiert und so auf Praxistauglichkeit geprüft.

Verbundkoordinator

accu:rate GmbH, München

  • FKZ: 19F1058A
Projektvolumen23.742 Euro
(davon 79 % Förderung durch BMVI)
Projektlaufzeit05/2020 – 06/2020
Projektpartner

Technische Universität München, München

  • FKZ: 19F1058B
AnsprechpartnerVDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Alexander Borger
Tel.: +49 30 310 078-5580
E-Mail: alexander.borger@vdivde-it.de