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Ein Nightjet am Bahnhof München Ost beim Start der neuen Nachtzugverbindung Wien – München – Paris.

Quelle: Deutsche Bahn AG / ÖBB / Marek Knopp

  • Mit der Bahn besser durch Europa: Im September 2020 wurde auf dem EU-Schienengipfel im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft das Konzept des Ministeriums für einen „TransEuropExpress (TEE) 2.0“ vorgestellt. Verabschiedet wurde zudem eine „Berliner Erklärung“ zur Stärkung des Schienengüterverkehrs.
  • Mit dem Konzept „TransEuropExpress (TEE) 2.0 erarbeitet können bestehende Zugverbindungen besser miteinander verknüpft werden. Auf Basis nationaler Taktverkehre und Verbindungen kann ein grenzüberschreitender Europa-Takt entstehen, mit Hochgeschwindigkeitszügen und Nachtzügen, die von den Unternehmen eigenwirtschaftlich betrieben werden können.
  • Die Bahnunternehmen aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich wollen neue grenzüberschreitende Nachtzugverbindungen in Europa anbieten und gemeinsam betreiben.
  • Zusammen mit Vertretern der jeweiligen Länder ist die Kooperation am Rande des EU-Verkehrsministerrats am Dienstag, dem 8.12.2020, vorgestellt worden.
Im Nachtzug durch Europa - Neue Nightjet-Linien ab 2021

Quelle: Deutsche Bahn AG

  • Geplant sind vier neue Nachzuglinien, die in den nächsten Jahren insgesamt 13 europäische Millionenmetropolen miteinander verbinden:

    • Dezember 2021: Wien–München–Paris und Zürich–Köln–Amsterdam
    • Dezember 2023: Wien/Berlin–Brüssel/Paris
    • Dezember 2024: Zürich–Barcelona
  • Die Kooperation der Bahnunternehmen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum TransEuropExpress TEE 2.0. und ein ganz konkretes Ergebnis des Schienengipfels und der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Ziel ist es, mit attraktiven, durchgehenden Fernverkehren auf der Schiene Europa noch klima- und umweltfreundlicher zu machen.
  • Ausgebaute und elektrifizierte Strecke München-Zürich: Schnell grenzüberschreitend unterwegs.