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Informationen für Einreisende

Quelle: unsplash

Die aktuelle Anordnung des Bundesministerium für Gesundheit finden Sie hier.

Infoblatt "Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 für Reiserückkehrer/innen"

Important information and guidance on the novel coronavirus SARS-CoV-2 for returning travellers

  • Bund und Länder haben sich auf einheitliche Quarantäneregeln für Einreisende verständigt. Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

  • Der grenzüberschreitende Verkehr von Berufspendlern bleibt genauso wie der grenzüberschreitende Warenverkehr gewährleistet. Pendler sollen entsprechende Nachweise des Arbeitgebers mitführen, aus denen sich die Notwendigkeit des berufsbedingten Grenzübertritts ergibt. Als Nachweis dient die Pendlerbescheinigung.
    Die aktuelle Pendlerbescheinigung der Bundespolizei finden Sie hier.

    Auch gibt es keine Einreisebeschränkungen für Gesundheits- und Pflegekräfte aus dem EU-Ausland, zum Beispiel aus Polen, die in Deutschland in Privathaushalten beschäftigt sind. Sie solllten geeignete Unterlagen wie einen Arbeitsvertrag, Auftragsunterlagen oder eine Grenzgängerkarte mitführen.



  • Beförderer von Reisenden, die per Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus nach Deutschland einreisen, müssen ihren Passagieren folgende Verhaltenshinweise zur Krankheitsvorbeugung bzw. für den Fall, dass Krankheitssymptome auftauchen, aushändigen: www.rki.de/covid-19-bmg-merkblatt.
  • Gleiches gilt für alle Betreiber von Flughäfen, Häfen, Personenbahnhöfen und Omnibusbahnhöfen.
  • Luftfahrzeugführer haben bei Flügen aus Ägypten, Frankreich, Iran, Italien, Österreich, Schweiz, Spanien, Korea oder den USA vor der Landung in Deutschland die allgemeine Erklärung für Luftfahrzeuge, Abschnitt Gesundheit, den Behörden zu übergeben.
  • Luftfahrtunternehmen, Reeder, Charterer und alle weiteren Personen, die für den Betrieb eines Schiffs verantwortlich sind, müssen bei Flügen und Fahrten nach Deutschland die vorhandenen Daten nach Ankunft bis zu 30 Tage lang bereithalten.

Hinweis: Nach einer Verfügung der Bundespolizei müssen Bahnunternehmen Verdachtsfälle der Bundespolizei melden. Tritt ein Verdachtsfall auf, müssen Reisende die „Aussteigerkarte Bahnverkehr“ ausfüllen. Die DB ist im ständigen Austausch mit den Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern und folgt den Vorsorgeempfehlungen des RKI.