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Bundesminister Andreas Scheuer bei einer Autobahnbesichtigung im Gebiet der Hochwasserkatastrophe

Quelle: BMVI

Bundesminister Andreas Scheuer hat sich heute vor Ort über die Wiederaufbauarbeiten an den beschädigten Autobahnen A 1, A 61 und A 553.

Bundesminister Andreas Scheuer:

Wir wollen die schweren Schäden an der A 1 und A 61 schnellstmöglich beheben. Die gute Nachricht ist: Alle Arbeiten laufen nach Plan. Wir bauen hier in rekordverdächtiger Zeit! Vor zwei Wochen konnten wir die A 61 in Richtung Koblenz öffnen. Die A 61 in Richtung Venlo wollen wir noch in diesem Jahr freigeben – und kurze Zeit später auch die A 1 in Richtung Koblenz. Unsere letzte große Lücke schließen wir im nächsten Frühjahr. Dann können Autofahrer auch die A 1 in Richtung Dortmund wieder vollständig nutzen. Unsere Straßenwärter und Straßenbauer machen hier wirklich einen tollen Job: Ich danke allen Beteiligten, die hier seit Monaten unermüdlich im Einsatz sind.

Bundesminister Andreas Scheuer bei einer Schienenbesichtigung im Gebiet der Hochwasserkatastrophe

Quelle: BMVI

Außerdem hat sich Bundesminister Scheuer heute an der Verkehrsstation Heimersheim mit Guido Orthen, Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler, ausgetauscht und über die Wiederherstellung der Schieneninfrastruktur informiert.

Bundesminister Scheuer:

Wir tun alles dafür, die Infrastruktur so schnell wie möglich wiederherzustellen. Bis Ende dieses Jahres werden 80 Prozent der von der Flut betroffenen Schienenstrecken wieder befahrbar sein.
Auch hier, auf den 15 Kilometern zwischen Remagen bis Walporzheim, können bis Ende des Jahres wieder Züge rollen. Gleichzeitig nutzen wir die Chance, die Strecke jetzt noch besser zu machen, als sie vorher war – zum Beispiel mit moderner Stellwerkstechnik. Parallel laufen die Aufräumarbeiten an den restlichen Strecken unter Hochdruck weiter.

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