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Die Auszubildenden der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung überreichen ein Geschenk an Malu Dreyer und Volker Wissing – eine Pflanze.

Quelle: BMDV

15. Juli 2022

Besuch der Start-Up-Veranstaltung "Niedersachsen? Digitaler!"

Volker Wissing:

Digitalisierung und der Umstieg auf eine klimaneutrale Mobilität – das sind die Schlüsselaufgaben dieser Dekade. Startups treiben mit ihren innovativen Geschäftsmodellen die Digitalisierung in Deutschland voran.

Digital können wir ganz neue Mobilitätsangebote entwickeln, die individuell zu den Menschen passen. Dabei brauchen wir die Startups. Deshalb unterstützen wir Gründer & Investoren: mit wenig Bürokratie, guten Rahmenbedingungen & einem attraktiven, wettbewerbsfähigen Standort Deutschland.

Für einen starken Standort brauchen wir moderne, leistungsfähige Verkehrswege & digitale Netze. Unser Auftrag: der digitale Aufbruch für Deutschland! Auch im Mobilitätsbereich benötigen wir Daten. Hier setzen wir auf 2 Säulen: auf die Plattformen Mobilithek und MobilityDataSpace.

Für einen Aufbruch braucht man eine Strategie. Wir führen mit unserer Digitalstrategie die digitalpolitischen Schwerpunkte aller Bundesministerien zusammen. Alle Ministerien sind bei der Digitalisierung in der Pflicht.

Volker Wissing

Quelle: Twitter / BMDV

Volker Wissing

Quelle: Twitter / BMDV

14. Juli 2022

Besuch der Mobilitätsveranstaltung der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.

Volker Wissing:

Elektromobilität ist nur 1 Säule für mehr Klimafreundlichkeit – zum jetzigen Zeitpunkt zwar eine der wichtigsten, aber es gibt weitere Säulen. Deshalb bleiben wir technologieoffen. Es kommt darauf an, jede Technologie so einzusetzen, dass sie optimal wirken kann.

Für die Wasserstofftechnologie sehe ich großes Potenzial. Außerdem haben wir uns dafür starkgemacht, dass auch nach 2035 nachweisbar nur mit E-Fuels betankbare Fahrzeuge neu zugelassen werden können.

Digitalisierung hilft, dass individuelle Mobilität funktioniert & bezahlbar bleibt bezahlbar. Sie macht es möglich, dass wir Mobilität intelligent & vernetzt, effizient & klimafreundlich organisieren können – perfekt auf den Menschen zugeschnitten.

Volker Wissing

Quelle: BMDV

Volker Wissing

Quelle: BMDV

Volker Wissing

Quelle: BMDV

Volker Wissing

Quelle: BMDV

Besuch beim „Runden Tisch Elektromobilität“ in Braunschweig

Volker Wissing:

Wir werden bei der Ladeinfrastruktur immer besser. Mit gut 60.000 öffentlichen Ladepunkten liegen wir im europäischen Vergleich auf Platz 2. Am Ziel sind wir noch lange nicht, viele Lücken im Ladenetz müssen geschlossen werden.

So gibt es in mehr als der Hälfte der Kommunen derzeit noch keinen einzigen öffentlich zugänglichen Ladepunkt. Das kann und darf nicht so bleiben! Für uns steht fest: Laden soll so einfach und selbstverständlich werden, wie es das Tanken ist.

Dafür brauchen wir eine flächendeckende, bedarfsgerechte und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur. Das ist die Grundlage dafür, dass JEDER auf E-Mobilität umsteigen kann, der es möchte – egal, ob er eine Wallbox hat oder auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist.

Volker Wissing

Quelle: BMDV

Volker Wissing

Quelle: BMDV

13. Juli 2022

Gigabit für alle!

Volker Wissing stellte die Gigabitstrategie der Bundesregierung vor.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sofortprogramm zur Einhaltung der Klimaziele im Verkehrssektor

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr hat ein Sofortprogramm zur Einhaltung der Klimaziele im Verkehrsbereich vorgelegt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Besuch auf der Eurobike

Volker Wissing hat auf der Eurobike erstmals den Leitfaden „Einladende Radverkehrsnetze“, eine Begleitbroschüre zum Sonderprogramm „Stadt und Land“ vorgestellt.

Volker Wissing:

Fahrradfahren ist häufig Nervensache und oft nicht ungefährlich. Ich will das ändern – gemeinsam mit dem Radverkehrsteam im BMDV – und mit Ihnen. Denn um dem Fahrrad den Stellenwert zu verschaffen, den es verdient, brauchen wir eine breite Unterstützung.

Mit dem Haushalt 2023 wollen wir unsere 3 erfolgreichen Programme 2028 auf hohem Niveau fortschreiben: Sonderprogramm Stadt und Land, Radnetz Deutschland und innovative Modellvorhaben. Das ist die wichtigste Voraussetzung für lückenlose Radverkehrsnetze in Deutschland!

Mit dem Koalitionsvertrag haben wir versprochen, die erfolgreichen Radverkehrsförderprogramme zu verstetigen. Genau diese Verstetigung beinhaltet jetzt der beschlossene erste Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2023. Wir haben unser Versprechen gehalten!

Die Verstetigung schafft auch die Voraussetzung, um den Radverkehr in Deutschland auf ein neues Niveau zu bringen: Kommunen und Länder haben jetzt Planungssicherheit! Die Mittel werden fortgeschrieben und wir öffnen den Weg für viele dringend benötigte Infrastrukturvorhaben.

Mit dem „Sonderprogramm Stadt und Land“ finanzieren wir schon mehr als 1200 Radverkehrsmaßnahmen: Fahrradbrücken, geschützte Radwege, Abstellanlagen oder sichere Kreuzungen. Das Programm ist erst 2021 gestartet und die Mittel standen bisher nur bis 2023 zur Verfügung. Dass wir trotz dieser kurzen Befristung schon so viele Anträge bekamen, zeigt den massiven Bedarf! Mit der Verstetigung können Länder und Kommunen JETZT auch Maßnahmen mit längeren Umsetzungszeiträumen angehen. Wir bringen Radverkehrsförderung auf ein neues Niveau! Mein Ziel ist, dass Menschen schon bald nach Deutschland kommen, um sich hier anzuschauen, wie wir mit geschützten Radwegen, sicheren Kreuzungen und Brücken das Rad zum selbstverständlichen Bestandteil der Mobilität gemacht haben – und wie die Gesellschaft davon profitiert!

Bundesminister Volker Wissing auf der Eurobike

Quelle: BMDV

Bundesminister Volker Wissing auf der Eurobike

Quelle: BMDV

Bundesminister Volker Wissing auf der Eurobike

Quelle: BMDV

Bundesminister Volker Wissing auf der Eurobike

Quelle: BMDV

Volker Wissing:

Einfach radeln ohne Angst vor sich plötzlich öffnenden Autotüren, ohne überlegen zu müssen, ob der Radweg nach der Kreuzung weitergeht. Ganz entspannt – so sollte Radfahren sein. Dann könnte der Radverkehr wirklich ein zentraler Bestandteil unserer Mobilität werden.

Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, muss das Fahrrad eine deutlich größere Rolle in unserem Mobilitätsmix bekommen. Es entlastet unsere Straßen vom Autoverkehr. Es ist klimafreundlich, günstig, platzsparend, leise und zu alledem ist Fahrradfahren auch noch gesund.

Wir wollen, dass Deutschland Fahrradland wird. Das ist das Ziel, das wir mit dem Nationalen Radverkehrsplan gesetzt haben – und an diesem Ziel arbeiten wir, mein Haus und ich, mit größtem Engagement.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Presseschau:

RTL: Wissing: Ausbau des Radverkehrs bekommt Planungssicherheit

n-tv: Eurobike-Aussteller erwarten "Feuerwerk der Neuheiten"

Abendblatt: Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing auf der Eurobike 2022

sazBike: Verkehrsexperten zeigen den Weg zur Mobilitätswende

12. Juli 2022

Besuch der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Besuch von Volker Wissing bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Quelle: BMDV

Pressemitteilung auf der Seite der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Besuch des Berufsbildungszentrums in Koblenz

Besuch von Volker Wissing beim Berufsbildungszentrum in Koblenz

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing beim Berufsbildungszentrum in Koblenz

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing beim Berufsbildungszentrum in Koblenz

Quelle: BMDV

Besuch von Volker Wissing beim Berufsbildungszentrum in Koblenz

Quelle: BMDV

Besuch im Ahrtal

Im Rahmen eines Besuches der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde ein durch Auszubildende der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) naturnah fertiggestellter Uferabschnitt der Ahr übergeben. Nach der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr haben über 100 Auszubildende der WSV im Bereich Wasserbau im Zeitraum von Dezember 2021 bis Mitte Juli 2022 das Ufer der Ahr instandgesetzt und damit die Kommune vor Ort unterstützt. Das Azubiprojekt ist Teil der Hilfeleistungen der WSV beim Wiederaufbau in den Katastrophengebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

→ Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.

Volker Wissing:

Was hier im Ahrtal vor einem Jahr passierte, war eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte unseres Landes. Diese unfassbare Tragödie kostete viele Menschenleben und verursachte Zerstörungen ungeahnten Ausmaßes. Sie hinterließ Verwüstung, Verzweiflung und Leid. Doch es gab auch Zeichen für Mut und Hoffnung: Das waren der Zusammenhalt der Menschen, die beeindruckende Hilfsbereitschaft sowie der unermüdliche Einsatz der vielen hauptamtlichen und freiwilligen Helfer.

Dazu zählten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. So haben zum Beispiel mehr als 260 WSV-Beschäftigte 18 Wochen lang hier bei Aufräumarbeiten geholfen. Ich danke den 100 Auszubildenden, die in den vergangenen Monaten das zerstörte Ufer neu gestaltet haben – und zwar naturnah. Wir können nun eine Uferbefestigung übergeben, die nachhaltig und in einer neuartigen Bauweise errichtet wurde – der Lebendbauweise.

Wir sind noch lange nicht am Ziel. Es bleibt eine Menge zu tun. So auch bei der Infrastruktur, also bei Gleisen und Straßen. Auf Hochtouren laufen die Arbeiten für den Wiederaufbau der Ahrtalbahn. Reisende können voraussichtlich Ende des Jahres 2025 wieder durchgängig von Remagen bis Ahrbrück mit der Bahn fahren. 14 km Schiene, 70 km Straße und über 100 Brücken werden so wiederaufgebaut, dass sie klimaresilienter und für künftige Extremwetterlagen besser gerüstet sind. Die Folgen des Hochwassers werden die Region, Politik sowie die Bürgerinnen und Bürger noch eine ganze Weile beschäftigen. Umso wichtiger ist es, Zwischenerfolge zu würdigen.

Auszubildende zeigen die von ihnen fertiggestellte nachhaltige Uferbefestigung im Ahrtal.

Quelle: BMDV

Die Auszubildenden der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung überreichen ein Geschenk an Malu Dreyer und Volker Wissing – eine Pflanze.

Quelle: BMDV

Auszubildende zeigen die von ihnen fertig gestellte nachhaltige Uferbefestigung im Ahrtal.

Quelle: BMDV

Die Auszubildenden der WSV sprechen mit Volker Wissing und Malu Dreyer über ihre Arbeit im Ahrtal.

Quelle: BMDV

Presseschau

Rheinlandpfalz:Über 100 Azubis befestigen nach Flut das Ahrufer neu

n-tv: Über 100 Azubis befestigen nach Flut das Ahrufer neu

Generalanzeiger: 100 Azubis befestigen nach Flut das Ahrufer neu

SWR Aktuell: 100 Azubis haben Uferbereich im Ahrtal neu befestigt

1730: Azubi-Projekt - Nachhaltiger Wiederaufbau im Ahrtal

11. Juli 2022

Eintrag in das goldene Buch der Stadt Heilbronn

Über die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in der Region auf dem Wasser, auf der Straße sowie auf Schienen informierte sich Volker Wissing bei seinem Besuch im Heilbronner Rathaus mit Vertretern von Stadt, Landkreisen und Wirtschaft.

Volker Wissing:

Mit den Maßnahmen des Deutschlandtaktes vernetzen wir den Südwesten bestmöglich regional, national und international – im Personen- und im Güterverkehr. Für den Südwesten sind allein für den fahrplanbasierten Ausbau der Schieneninfrastruktur Maßnahmen mit einem Volumen von rund 29 Milliarden Euro in der Planung. Auch im Bereich der Wasserstraßen steht der Bund zu der mit dem Land Baden-Württemberg geschlossenen Vereinbarung, die Infrastruktur am Neckar auszubauen. Kurzfristig sorgen wir dafür, dass die Binnenschifffahrt auf dem Neckar für die Wirtschaft als verlässliches Transportmittel weiter zur Verfügung steht. Dafür sind zunächst zahlreiche Instandhaltungs- und Sicherungsarbeiten entlang der Strecke nötig, die keinen weiteren Aufschub dulden. Das gehen wir entschlossen an und sichern die für die Region so wichtige Binnenschifffahrt auf dem Neckar. Wichtig ist, dass die Neckarschifffahrt dauerhaft eine gute Zukunft hat. Dafür müssen auch die erforderlichen Ausbaumaßnahmen umgesetzt werden.

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Distl, Marcel

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Distl, Marcel

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Distl, Marcel

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Distl, Marcel

Presseartikel zum Termin

100 Jahre Neckar AG / ENBW

Besuch der Jubiläumsveranstaltung zum 100 jährigen Bestehen des Neckar AG / ENBW.

Volker Wissing:

Wir brauchen Strom aus Wasserkraft für die Dekarbonisierung im Verkehrssektor. Emissionen müssen hier runter, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen. Hier bringt uns Elektromobilität beim Individualverkehr, auch im kommunalen und gewerblichen Bereich schnell weiter. Wir wollen, dass JEDER auf die Elektromobilität umsteigen kann, der es möchte – egal, ob mit Eigenheim oder Stadtwohnung. Im Moment ist es leider so, dass viele Interessierte vom Kauf eines E-Autos Abstand nehmen, wenn sie keine bequeme Lademöglichkeit haben.

Umgekehrt ist es so, dass der wirtschaftliche Betrieb von Ladesäulen auf eine ausreichende Nachfrage angewiesen ist. Wir wollen das Henne-Ei-Problem auflösen, indem der Ladeinfrastrukturausbau künftig vorauslaufend erfolgen soll. Erst Ladesäule, dann Nachfrage.

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Julian Schroeder

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Julian Schroeder

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Julian Schroeder

Bundesminister Volker Wissing

Quelle: Julian Schroeder