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Silhouette eines Radfahrers vor dem Hintergrund eines Sonnenuntergangs

Quelle: https://pixy.org/5708024/

Zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) stehen für die Förderung von nicht-investiven Modellvorhaben derzeit jährlich rund 4,3 Mio. Euro zur Verfügung.

Seit 2006 wurden so über 260 Vorhaben von Ländern, Kommunen und Hochschulen sowie juristischen Personen des privaten Rechts erfolgreich durchgeführt, u.a. Konzepterprobungen, Untersuchungen zum Verkehrsverhalten und Kampagnen.
Thematische Schwerpunkte werden im jeweiligen aktuellen Nationalen Radverkehrsplan festgelegt und i.d.R. in jährlichen Förderaufrufen konkretisiert.

Beispielhaft für kürzlich abgeschlossene Projekte:

Zur einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen haben die Bergische Universität Wuppertal (BUW) und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Jahr 2017 ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, das aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert wurde.

Der Leitfaden „Fahrradstraßen“ soll Verwaltungen, Planungsbüros und allen Interessierten aufzeigen, was bei der Einrichtung von Fahrradstraßen zu beachten ist.

  • Die Social-Media-Kampagne #schönerverkehren von Changing Cities ist eine Kommunikationskampagne, die für gegenseitige Rücksichtnahme auf der Straße wirbt, indem sie alle Gruppen von Verkehrsteilnehmenden separat anspricht und für die gegenseitigen Belange sensibilisiert. Dazu werden Social-Media-Kurzfilme im Internet verbreitet, um die öffentliche Meinungsbildung und Klischees zu hinterfragen und die Wahrnehmung „der anderen“ positiv zu beeinflussen.
Kampagne „#schönerverkehren“

Quelle: Changing Cities e.V.

Erfahren Sie mehr über die Kampagne „#schönerverkehren“