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Autobahnplakat „Runter vom Gas“ (Quelle: Runter vom Gas)
Autobahnplakat „Runter vom Gas“

Quelle: Runter vom Gas

Jedes Opfer eines Verkehrsunfalls ist eines zu viel. Unter diesem Motto machen das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen stark. Der Grundgedanke: Mit einer emotionalen und positiven Ansprache soll „Runter vom Gas“ alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren. Die Kampagne richtet sich an Pkw-Fahrer/-innen,, Radfahrer/-innen,, Berufskraftfahrer/-innen, Motorradfahrer/-innen, Fußgängerin/-innen, Kinder, Fahranfänger/-innen, Senioren.

Tipps für eine sichere Fahrt mit dem E-Scooter

Quelle: Runter vom Gas

Tipps für eine sichere Fahrt mit dem E-Scooter

Quelle: Runter vom Gas

E-Scooter Übungsstrecke

Quelle: BMVI

Die Initiatoren der Kampagne möchten ein gesellschaftliches Klima schaffen, das die Menschen ermuntert, sich auch in andere Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen und Rücksicht zu nehmen. „Runter vom Gas“ thematisiert seit Jahr 2008 viele relevante Unfallursachen und -risiken wie unangepasste Geschwindigkeit, Alkohol am Steuer, Ablenkung, gefährliches Überholen und ungenügender Sicherheitsabstand. Zudem macht sich die Kampagne für das Anschnallen in Kraftfahrzeugen und das Tragen von Fahrradhelmen stark.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Eine Auswahl unserer Kampagnen für mehr Verkehrssicherheit

Quelle: BMVI

#HelmeRettenLeben - „Looks like shit. But saves my life.“

Mehr als die Hälfte der jungen Radfahrerinnen und Radfahrer sagen von sich selbst, dass sie nie oder nur selten einen Helm tragen. Und warum nicht? Weil es angeblich nicht cool aussieht. Mit unserer Aktion „Looks like shit. But saves my life.“ in Kooperation mit Starfotograf Rankin und „Germany’s next Topmodel“ richten wir uns gezielt an junge Menschen, um sie dazu zu motivieren, zum eigenen Schutz einen Helm aufzusetzen.

Statistik zum Helmtrageverhalten junger Menschen

Quelle: Runter vom Gas

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer:

Unsere Kampagne ‚Runter vom Gas‘ hat diesmal einen neuen Weg gewählt. Dabei wurden wir von ‚Germany’s next Topmodel‘ und dem Starfotografen Rankin unterstützt. Auch der Spruch entspricht vielleicht nicht so ganz dem üblichen Behördendeutsch. Er bringt die Botschaft aber ziemlich genau auf den Punkt: Helme retten Leben! Ungewöhnlich für ‚Runter vom Gas‘. Klar. Aber es geht darum, Aufmerksamkeit zu wecken. Ich freue mich, dass Alicija, Rankin und das gesamte Team von ‚Germany’s next Topmodel‘ unser wichtiges Anliegen unterstützen und sich gemeinsam mit uns für mehr Verkehrssicherheit einsetzen.

Gruppenbild der Fahrradkampagne "Looks like shit - but saves my life"

Quelle: Runter vom Gas


#helmethairstyle

Die Aktion „#helmethairstyle“ im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ motiviert Frauen zum Tragen eines Fahrradhelms. Und das mit einem Augenzwinkern. Dafür machen ganzseitige Anzeigen in führenden Modemagazinen ungeliebte „Helmfrisuren“ zum absoluten Fashion-Statement. Ernster Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion: Insbesondere Frauen tragen beim Fahrradfahren ungern einen Helm, da sie um ihre Frisur fürchten.

Model der Kampagne "Helmet Hairstyle"

Quelle: Runter vom Gas

TippTippTot

Bundesminister Scheuer und der DVR warnen vor Handynutzung am Steuer. Mit einer Sekunde Ablenkung bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h legt der Autofahrer 14 Meter „blind“ zurück. Einen Anruf beantworten, eine E-Mail lesen oder eine SMS tippen – jede Sekunde der Ablenkung ist lebensgefährlich.

Zerbrochenes Smartphone, Bild der Kampagne "TippTippTot"

Quelle: Runter vom Gas

Tipp, tipp, tot. Multitasking am Steuer funktioniert nicht. Eine Nachricht auf dem Smartphone getippt bedeutet über 250 Meter blind fahren. Damit riskiert man nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der anderen Verkehrsteilnehmer. Also: Hände ans Steuer und nicht ans Handy. Ich halte nichts davon, einfach die Geldbußen zu erhöhen. Unsere drastische Informationskampagne ist mir sehr wichtig und sensibilisiert alle Verkehrsteilnehmer nachhaltig.

Mehr dazu finden Sie hier.

„Runter vom Gas“, „Finger vom Handy“ und „Abstand halten“

Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen: Angehörige, Freunde und Bekannte sowie Einsatzkräfte am Unfallort. Inhaltlich steht bei den drei Motiven das Ausmaß des Leids durch Verkehrsunfälle mit Todesfolge im Mittelpunkt. Zu sehen sind Nahaufnahmen trauernder Mensch.

Runter vom Gas - Kampagnenbild

Quelle: Runter vom Gas

Mehr dazu finden Sie hier.

„Die Appelle ,Runter vom Gas‘, ,Finger vom Handy‘ und ,Abstand halten‘ sensibilisieren für drei der häufigsten Unfallursachen“.

Eine Sekunde Ablenkung kann alles verändern. #FingervomHandy

Weil Leben schön ist

Das Leben ist zu schön, um es leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Die Kampagne zeigt schöne Momente, für die es sich zu leben lohnt. Die Bilder zeigen was Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit verlieren können - etwa ein lachendes Baby oder glückliche Freunde und Partner.

Das Making Of“ Weil Leben schön ist“. Danke an alle, die diese Kampagne mit ihrem persönlichen Einsatz möglich gemacht haben.

Quelle: Runter vom Gas

Auf 180: Besser ankommen mit Gernot Hassknecht

In 12 Episoden macht sich der Berufs-Choleriker daran, alle leichtsinnigen, vergesslichen und unbelehrbaren Verkehrsteilnehmer wachzurütteln. Jeden dritten Freitag im Monat nimmt er sich in typischer Hassknecht-Manier alle vor, an denen die übliche Verkehrserziehung ohne Wirkung abprallt. Ob Gurtmuffel, rücksichtslose Raser, Rad-Rambos oder aggressive Drängler – 2019 schafft Hassknecht sie alle.

2017 starben 205 Menschen bei Unfällen mit Pedelecs, zwei Drittel davon im Rentenalter. Darauf macht Gernot Hassknecht in der neuen Folge von #Auf180 lautstark aufmerksam und mahnt zu Vorsicht.

Quelle: Runter vom Gas

Mehr „Auf 180“ mit Gernot Hassknecht unter: https://www.runtervomgas.de/hassknechts-welt.html

Alle Aktionen im Rahmen der Kampagne „Runter vom Gas“