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Foto eines Containerschiffs mit grafischen Icons verschiedener Symbole mit technischem Bezug

Quelle: Adobe Stock / Shinonome Production

Mit der Fortsetzung der Förderung von innovativen Hafentechnologien trägt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der besonderen Bedeutung der deutschen Häfen Rechnung. Die Häfen verbinden die deutsche Volkswirtschaft mit den Weltmärkten und stellen bedeutende Drehscheiben des europäischen und internationalen Handels dar. Zugleich sind sie attraktive Standorte für produzierende Industrie und Dienstleistungsunternehmen. Entscheidend im Wettbewerb der Hafenstandorte ist die Effizienz von Umschlag und Transportabwicklung. Technologische Innovationen sowie die Digitalisierung sind hierfür ein Schlüssel.

Die aktuell veröffentlichte Förderrichtlinie „Innovative Hafentechnologien II (IHATEC II)“ bildet den Rahmen für die Unterstützung der deutschen See- und Binnenhäfen bei der Entwicklung innovativer Lösungen im Kontext von Digitalisierung, Automatisierung, Vernetzung und Nachhaltigkeit. Übergeordnetes Ziel ist die Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Häfen, bei gleichzeitiger Berücksichtigung klima- und umweltrelevanter Zielgrößen.

Dabei knüpft IHATEC II unmittelbar an die erfolgreiche erste Förderphase (IHATEC I) an. Hier wurden seit dem Jahr 2017 bislang etwa 64 Mio. Euro an Fördermitteln für Forschung und Entwicklung im Bereich innovativer Hafentechnologien zur Verfügung gestellt.

Bei Fragen kann der beauftragte Projektträger TÜV Rheinland Consulting GmbH über ihatec@de.tuv.com oder telefonisch unter 0221/806-4174 kontaktiert werden.

Ausführliche Informationen zur Förderrichtlinie unter: www.innovativehafentechnologien.de