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Ortstermin auf einer Wiese © Gabriele Fillbrandt

Quelle: difu

Prof. Klaus Werk

Studienbereichsleiter an der Hochschule Geisenheim University

Prof. Klaus Werk

Quelle: Prof. Klaus Werk


Von 1977 bis 1983 habe ich Landespflege (heute: Landschaftsarchitektur) an der Universität Hannover studiert und das Studium als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Das technische Referendariat im Prüfungsausschuss Landespflege absolvierte ich ab 1987 im Land Hessen und schloss es 1989 als Assessor ab.

Das ausführliche Berufsportrait finden Sie hier.



Kontakt: Klaus.werk@werk-home.de

Alice Schröder

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesamt für Naturschutz

Das Referendariat bietet die einmalige Möglichkeit, die Arbeit der Verwaltung für Naturschutz und Landschaftspflege aus der Perspektive aller Verwaltungsebenen sowie angrenzender Fachverwaltungen kennenzulernen und umfassende praktische Erfahrung zu sammeln.

Alice Schröder

Quelle: Ralf Seegers


Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, im Fachgebiet „Landschaftsplanung, räumliche Planung und Siedlungsbereich“
  • Seit 2013 Lehrbeauftragte an der Hochschule Anhalt im Fachgebiet Landschaftsplanung und Landschaftsökologie

Kontakt: Alice.Schroeder@BfN.de

Judith Henke

Managerin „Faunistik und Artenschutz“ bei juwi Energieprojekte GmbH

Das Referendariat war eine wertvolle Möglichkeit, um einen Überblick zu den komplexen Themen Natur- und Artenschutz im Verwaltungsvollzug zu erhalten, der auch in der Privatwirtschaft sehr gut einsetzbar ist und die beruflichen Möglichkeiten um ein Vielfaches vergrößert.

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Sachbearbeiterin Bezirksregierung Köln, Dezernat 51
  • Regionalplanmanagerin bei juwi Wind GmbH (Regionalplanung und Windenergie)
  • Umweltreferentin bei der Bundesnetzagentur

Kontakt: Judith.Henke@bnetza.de

Judith Henke

Quelle: Judith Henke

Julia Baumeister

Sachbearbeiterin im Sachgebiet Landschaftsplanung im Staatlichen Straßenbauamt Weilheim (Oberbayern)

Julia Baumeister

Quelle: Julia Baumeister


Im Landespflegereferendariat lernt man das Zusammenspiel und die Gepflogenheiten zwischen verschiedenen Behörden, Ämtern, weiteren Institutionen und Privatpersonen im Bereich Natur- und Landschaftsschutz in der Praxis kennen, was einem den Berufseinstieg sowohl im öffentlichen Dienst als auch in der freien Wirtschaft (z.B. als Freiberufler) deutlich erleichtert.

Kontakt: julia.baumeister@uni-muenster.de

Klaus Hoppe

Abteilungsleitung „Landschaftsplanung und Stadtgrün“ im Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie der Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg

Das Referendariat ist ein „Crashkurs“ in Verwaltung und angewandtem Verwaltungsrecht in hoher Intensität. Das Funktionieren von Verwaltung lernt man nie mehr so umfassend und aus so vielen Perspektiven kennen wie im Referendariat. Und ja: Verwaltung ist nicht langweilig.

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Sachgebietsleitung Landschaftsplanung im Stadtplanungsamt Frankfurt
  • Abteilungsleitung Landschaftsplanung und Naturschutz im Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main

Kontakt: Klaus.hoppe@bue.hamburg.de

Klaus Hoppe

Quelle: Klaus Hoppe


Rieke Hansen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung

Rieke Hansen

Quelle: Rieke Hansen


Das technische Referendariat Landespflege ermöglicht es, in einer relativ kurzen Zeit, einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz über Planungsinstrumente und Rechtsvorgaben sowie Verwaltungspraktiken und -strukturen zu erlangen, und bildet eine wichtige Grundlage für Lehre und anwendungsbezogene Forschung.

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre


Anke Heuer

Mitinhaberin eines Landschaftsarchitekturbüros

Die Ausbildung war eine sehr wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Schritt in die Selbständigkeit als Landschaftsarchitektin mit dem Schwerpunkt Landschaftsplanung.

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Dezernentin beim Regierungspräsidium Darmstadt - Obere Naturschutzbehörde

Kontakt: info@BfL-odw.de

Heike Schmelter-Nägele

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Umgang mit Zielkonflikten bei der Innenentwicklung“ an der Hochschule Osnabrück

Für mich persönlich hat das Landespflegereferendariat eine bedeutende Rolle für meinen beruflichen Werdegang gespielt. Gerade von den vertieften Kenntnissen der rechtlichen Grundlagen profitiere ich sehr. Darüber hinaus ist neben dem theoretischen Wissen die Praxiserfahrung durch die unterschiedlichen Stationen in der Naturschutzverwaltung Gold wert. Hinzu kommt ein umfangreiches Netzwerk zu Expert*innen in den unterschiedlichsten Fachbereichen.

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Projektleiterin „Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz“ beim NABU Baden-Württemberg
  • seit Mai 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Osnabrück

Kontakt: h.schmelter-naegele@hs-osnabrueck.de

Heike Schmelter

Quelle: Studio Wiegel