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Hilmar von Lojewski

Beigeordneter des deutschen Städtetages,  Leiter des Dezernats „Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen, Verkehr“

Hilmar von Lojewski

Quelle: Hilmar von Lojewski


Von 1982 bis 1988 habe ich Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund sowie City- und Regional Planning an der METU Ankara studiert. Im Anschluss daran arbeitete ich als freier Mitarbeiter im Büro für Stadtplanung und Stadtforschung von Prof. Peter Zlonicky und schloss ab 1989 das technische Referendariat in der Fachrichtung „Städtebau“ in Hessen an. Dieses beendete ich 1991 erfolgreich.

Das ausführliche Berufsportrait finden Sie hier.


Kontakt: Hilmar.lojewski@staedtetag.de

Martin Harter

Geschäftsbereichsvorstand für Stadtplanung und Bauen bei der Stadt Essen“

„Das Referendariat hat meine Universitätsausbildung aus fachlicher Sicht sinnvoll ergänzt, abgerundet und mich für Führungsaufgaben vorbereitet. Insbesondere der Blick aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Funktionsweise einer öffentlichen Verwaltung war für mich die Basis für einen guten Start ins Berufsleben.“

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Stadtbaurat der Stadt Gladbeck
  • Leiter des Amtes für Stadtplanung, Bauaufsicht und Stadtentwicklung der Stadt Mülheim an der Ruhr
  • Leiter der Abteilung Regional- und Bauleitplanung im Fachbereich Stadtplanung der Stadt Krefeld
  • Projektleiter in der Sondergruppe Wohnungsbauplanung im Amt für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Essen
  • Geschäftsbereichsvorstand für Stadtplanung und Bauen bei der Stadt Essen


Michael Harter

Quelle: Moritz Leick, Stadt Essen

Daniela Michalski

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU)

„Das technische Referendariat hat mir Einblicke in Verwaltungsstrukturen und Abläufe gegeben, die für meine jetzige, eng mit den Kommunen verknüpfte Tätigkeit unverzichtbar sind.“

Daniela Michalski

Quelle: David Ausserhofer


Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

Mehrjährige Tätigkeit in freien Planungsbüros in Hannover, Berlin und Potsdam, zuletzt mit dem Arbeitsschwerpunkt Städtebaulicher Denkmalschutz und zuvor mit den Arbeitsschwerpunkten Integrierte Stadtentwicklungsplanung und Stadtumbau, Bauleitplanung, Wettbewerbsbetreuung und Städtebaulicher Entwurf.

Kontakt: michalski@difu.de

Dr.-Ing. Markus Bradtke

Stadtbaurat der Stadt Bochum

„Durch das technische Referendariat werden über die fachlichen Inhalte des Studiums hinaus umfassende (rechtliche) Kenntnisse über das Handeln der öffentlichen Verwaltung vermittelt.“

Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

  • Gründer und geschäftsführender Mitinhaber des Büros „bms Stadtplanung“
  • Technischer Beigeordneter der Stadt Ahaus
  • Stadtbaurat der Stadt Witten

Kontakt: MBradtke@bochum.de

Dr. Markus Bradtke

Quelle: Dr. Markus Bradtke

Reiner Nagel

Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur - Architekt und Stadtplaner BDA, DASL

„Das technische Referendariat hat mir Einblicke in Verwaltungsstrukturen und Abläufe gegeben, die für meine jetzige, eng mit den Kommunen verknüpfte Tätigkeit unverzichtbar sind.“

Reiner Nagel

Quelle: Till Budde/Bundesstiftung Baukultur


Prägnante Stationen des beruflichen Werdegangs

Reiner Nagel, Architekt und Stadtplaner, ist seit 1. Mai 2013 Vorstands-vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. Zuvor war er Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin für die Bereiche Stadtentwicklung, Stadt- und Freiraumplanung. Reiner Nagel hat seit 1986 in verschiedenen Funktionen auf Bezirks- und Senatsebene für die Stadt Hamburg gearbeitet, ab 1998 in der Geschäftsleitung der HafenCity Hamburg GmbH. Er ist Lehrbeauftragter an der TU Berlin im Bereich Urban Design und Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, außerordentliches Mitglied des Bundes Deutscher Architekten und Ehrenmitglied der Brandenburgischen Ingenieurkammer. 2020 wurde er als Mitglied in die Freie Akademie der Künste Hamburg, Sektion Baukunst, berufen.

Kontakt: mail@bundesstiftung-baukultur.de