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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, und der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies, gaben heute mit dem feierlichen ersten Spatenstich den Startschuss für den Neubau der Ortsumgehung Hemmingen. Der Bund investiert rund 50 Millionen Euro in die 7,5 Kilometer lange Ortsumgehung.

Ferlemann:

Mit der neuen Ortsumgehung wird die B 3 leistungsfähiger und sicherer. Das Geld ist gut angelegt: die Bürger von Hemmingen werden von Lärm und Abgasen entlastet und der Verkehr kann freier fließen. Das ist gut für die ganze Region.

Die B 3 hat eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen der Landeshauptstadt Hannover und dem Leinebergland sowie als Verbindung mit der B 240 und B 64 in das Weserbergland und nach Nordrhein-Westfalen. Vor allem der Berufsverkehr von und nach Hannover ist auf dieser Strecke hoch.

Eine moderne und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist ein Schlüsselelement für Wachstum und Beschäftigung. Die Ortsumfahrung ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir durch Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur die wirtschaftlichen Entwicklung der Region fördern,

so Ferlemann.

Die Ortsumgehung ermöglicht auch die Verlängerung der Stadtbahnlinie von Hannover-Ricklingen nach Hemmingen. Auf der Trasse der alten Ortsdurchfahrt Hemmingen-Westerfeld kann dann die neue Stadtbahnlinie aus der Göttinger Chaussee kommend realisiert werden.

Ferlemann:

Mit der Ortsumgehung schaffen wird die Voraussetzung für die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs. Beides zusammen wird enorm zur Verbesserung der Lebensqualität und der Alltagsmobilität beitragen.