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Spatenstich

Quelle: BMVI

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute gemeinsam mit der Staatssekretärin des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens, die Ortsumgehung Waake feierlich für den Verkehr frei gegeben.

Ferlemann:

Die rund 18 Millionen Euro für die 2,5 Kilometer lange Ortsumgehung sind gut angelegtes Geld. Die Anwohner werden von Lärm und Emissionen entlastet - eine spürbare Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort und ein deutlicher Zugewinn an Verkehrssicherheit auf den Straßen in Waake. Lange Rückstaus, erhebliche Abgas- und Lärmbelästigungen für die Anwohner sowie überflüssige Wartezeiten für die Pendler gehören ab heute der Vergangenheit an.

Die B 27 besitzt im Vorharzgebiet eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen Göttingen und der Region Südharz/Eichsfeld. Damit hat sie große Bedeutung für den wesentlichen Teil des regionalen Berufs- und Wirtschaftsverkehrs mit Zielrichtung Göttingen. Die Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt liegt bei rund 17.000 Fahrzeugen - davon rd. 1.000 Lkw - am Tag.

Ferlemann:

Unabdingbare Grundlage für Wachstum und Wohlstand sind gut funktionierende und global vernetzte Ströme - Güterströme, Personenströme, Datenströme. Das geht aber nur mit leistungsfähigen Infrastrukturen! Sie sind die Treiber für Arbeit, Wohlstand und Wachstum in unserem Land. Die neue Ortsumgehung ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir unsere Infrastruktur weiter optimieren und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitragen.