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Spatenstich

Quelle: BMVI

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, wird am Samstag gemeinsam mit dem Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Reinhard Meyer, die zweite Störbrücke und damit den Lückenschluss im Zuge der A 23 bei Itzehoe für den Verkehr freigegeben. Bevor die Autos über das neue Bauwerk fahren können, hat die Bevölkerung die Gelegenheit, das neue Brückenbauwerk im Rahmen eines Brückenfestes zu besichtigen.

Ferlemann:

Mit dem Lückenschluss in Itzehoe machen wir einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer leistungsfähigen und verkehrssicheren Straßeninfrastruktur. Die A 23 mit der Weiterführung als B 5 bis an die Bundesgrenze zu Dänemark ist die Haupterschließungsachse für die Westküstenregion. Mit dem Ausbau dieses Verkehrsweges wird eine großräumige Verbindungsachse an der Westküste Schleswig-Holsteins geschaffen.

Für den rund 7,5 km langen Bauabschnitt einschließlich der Störbrücken hat der Bund rund 159 Millionen Euro investiert. Das Gesamtprojekt wird Mitte 2016 mit der Freigabe der Richtungsfahrbahn Heide fertiggestellt.

Ferlemann:

Eine moderne und gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist ein Schlüsselelement für Wachstum und Beschäftigung im Land. Mobilität schafft Arbeitsplätze und sichert die Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem Bau der A 23 leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Mobilitätssicherung der Bürger und zur wirtschaftlichen Standortsicherung der Region.

Von 10 bis 16 Uhr kann am Samstag, 24. Oktober, die neue Störbrücke besichtigt werden, der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) lädt dazu ein. Das Bürgerfest beginnt um 10 Uhr, der offizielle Teil beginnt um 12 Uhr.