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Spatenstich

Quelle: BMVI

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute den Grundstein für das erste Brückenbauwerk im Zuge der B 243, Ortsumgehung Mackenrode, gelegt - im Zuge des „Grünen Bandes“ an der Landesgrenze zwischen Thüringen und Niedersachsen. Der Bund investiert rund 38 Millionen Euro in die rund 5,5 Kilometer lange Ortsumgehung.

Ferlemann:

Dieses Verkehrsprojekt ist ein Gewinn für die Region. Die Ortsumgehung wird zukünftig Mackenrode von Verkehr, Lärm und Abgasen entlasten und die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit spürbar verbessern. Gleichzeitig werden sich auf der neuen Strecke die Fahrzeiten im Fernverkehr verkürzen. Dies ist ein wichtiger Beitrag für die Alltagsmobilität, der weit über die Region hinaus spürbar sein wird.

Die B 243 besitzt im Südharzraum eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Thüringen. Sie verbindet die Südharzstädte Osterode, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Mackenrode und Nordhausen mit der A bei Seesen in Niedersachsen und der A 38 bei Nordhausen in Thüringen. Die B 243 hat eine große Bedeutung sowohl für die Wirtschaft als auch für den Tourismus.

Die B 243, Ortsumgehung Mackenrode ist als eines von bundesweit insgesamt 72 Projekten im Investitionspaket für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland enthalten, das Bundesminister Alexander Dobrindt im vergangenen Jahr vorgestellt hatte. Das Finanzierungsvolumen des Investitionspakets umfasst bundesweit insgesamt 2,7 Milliarden Euro für Lückenschlüsse, dringende Neubauprojekte sowie für Modernisierungen.