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Spatenstich

Quelle: BMVI

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Rainer Bomba, hat heute den Abschnitt Friedewald der A 4 für den Verkehr freigegeben. Der Aus- und Umbau des Abschnitts erfolgte im Zuge der grundlegenden Erneuerung der Autobahn. Er ist 5,5 Kilometer lang, und der Bund hat rund 67 Millionen Euro investiert.

Bomba:

Die grundlegende Erneuerung der A 4 zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und Wildeck/Obersuh zeigt, dass der Bund weiterhin konsequent in die Straßeninfrastruktur in Hessen investiert. Das umgesetzte Projekt stärkt die A 4 als wichtige Ost-West-Verbindung und sorgt für mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität in der Region.

Die A 4 ist eine der wichtigsten Ost-West-Achsen des deutschen Autobahnnetzes. Sie verbindet die Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Sachsen und ist damit ein wesentlicher Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und Wildeck/Obersuhl wird die A 4 derzeit grundlegend erneuert. Dabei werden Seitenstreifen und Zusatzfahrstreifen in Steigungsstrecken angebaut sowie eine Verbesserung der Streckenführung vorgenommen, um die Verkehrssicherheit und -qualität zu optimieren. Die Trasse bei Friedewald wurde weitestgehend verlegt und die Anschlussstelle Friedewald umgebaut. Herausragendes Bauwerk dieses Bauabschnitts ist die rund 290 Meter lange Talbrücke "Großer Kessel" mit Kosten von rund 12,6 Millionen Euro.

Der Ausbau der A 4 schreitet weiter zügig voran. Am Autobahndreieck Kirchheim laufen bereits die Bauarbeiten und für den Abschnitt Bad Hersfeld sind die Bauvorbereitungen im Gange. Für die Abschnitte Hersfeld-West, Friedewald/Wildeck und Wildeck laufen die Verfahren zur Schaffung von Baurecht.