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Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, übergibt den Zuwendungsbescheid des Eisenbahn-Bundesamtes an Dr. Ing. Bernd Seidel, Geschäftsführer der intermodal.sh GmbH & Co KG.

Quelle: BMVI

In Neumünster entsteht zukünftig eine neue Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehrs (KV). Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert das Vorhaben der intermodal.sh GmbH & Co KG mit mehr als 7,8 Millionen Euro. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, übergab heute in Berlin den Zuwendungsbescheid des Eisenbahn-Bundesamtes an Dr. Ing. Bernd Seidel, Geschäftsführer der intermodal.sh GmbH & Co KG.

Ferlemann:

Das ist ein guter Tag für Neumünster und die Region. Mit unserer Förderung wird in Neumünster ein weiteres Best-Practice-Beispiel für den Kombinierten Verkehr entstehen. Damit können zukünftig auch hier Güterverkehre von der Straße auf die Schiene gebracht werden. Das entlastet die Straße und schont die Umwelt. Zudem wird das neue KV-Terminal zu einem Wohlstandsgarant für die Region und weit darüber hinaus, denn Logistik ist der Schlüssel für Wachstum und Arbeit in unserem Land.

Der Bund beteiligt sich maßgeblich an der Gesamtinvestition in Höhe von knapp 12 Millionen Euro. Durch die geförderte Infrastruktur werden im Endausbau jährlich bis zu 74.000 Ladeeinheiten, d.h. insbesondere Container, aber auch Sattelauflieger und Wechselbrücken, auf die Schiene gebracht. Der Baubeginn soll noch in diesem Halbjahr erfolgen. Im Jahr 2021 wird das Terminal voraussichtlich seinen Betrieb aufnehmen.