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Spatenstich

Quelle: BMVI

Investition in eine leistungsfähige Infrastruktur: Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute feierlich den ersten Spatenstich für den Umbau des Autobahndreiecks Salzgitter gesetzt.

Ferlemann:

Die A 7 ist eine Lebensader des Verkehrs in Deutschland und Nordeuropa. Nun bringen wir ihre Leistungsfähigkeit noch weiter voran. Wir bauen das Autobahndreieck Salzgitter zu einem vollwertigen Verkehrsknoten aus. Dadurch können wir künftig den Fernverkehr noch stärker von den Bundesstraßen auf die Autobahnen lenken. Dieses Plus an Mobilität ist die Grundlage für Wachstum und Wohlstand, mehr Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich entlasten wir die Anwohner im Bereich der B 6 von Lärm und Abgasen.

Aus Süden kommend besteht das Autobahndreieck Salzgitter gegenwärtig aus einer Gabelung der Autobahnen A 7 und 39 in Richtung Hannover beziehungsweise Richtung Salzgitter/Braunschweig. Aus Norden kommend gibt es dagegen keine direkte Verbindung zwischen der A 7 und der A 39. Stattdessen läuft der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Derneburg/Salzgitter (A 7) und Baddeckenstedt (A 39) über die B 6.

Zusätzlich zum Umbau des Autobahndreiecks wird eine Brücke, die die A 39 über die A 7 führt, ersetzt. Der Neubau hat eine deutlich größere Spannbreite und berücksichtigt damit bereits den geplanten sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen Hildesheim und dem Autobahndreieck Salzgitter. Der Bund investiert insgesamt rund 19 Millionen in die Baumaßnahmen.