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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, hat heute zusammen mit Dr. Bernd Althusmann, Verkehrsminister des Landes Niedersachsen, den feierlichen ersten Spatenstich für den Weiterbau der Ortsumgehung Celle im Zuge der B 3 gesetzt. Der Bund investiert rund 92 Millionen Euro in die gut fünf Kilometer lange Ortsumgehung.

Ferlemann:

Heute ist ein großer Tag für Celle. Ich freue mich sehr, nach der langen Zeit der Planung und des Wartens nun endlich den Startschuss für den Baubeginn geben zu können. Es liegt mir sehr am Herzen, die vom Durchgangsverkehr leidgeplagten Bürgerinnen und Bürger der Stadt endlich von Lärm und Abgasen zu entlasten und mit dieser für die Region so wichtigen Straßenbaumaßnahme endlich beginnen zu können. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für Wirtschaftswachstum und Lebensqualität. Damit sind die Mittel für die Ortsumgehung gut angelegtes Geld.

In Celle treffen mit der B 3, der B 191 und der B 214 drei Bundesstraßen aufeinander, hinzukommen noch drei weitere Landesstraßen. Sie bilden im Innenstadtbereich einen 8-strahligen Stern, in dessen Zentrum es zu einer erhöhten Konzentration der Verkehrsbelastungen kommt. Auf der zentral gelegenen Allebrücke konzentrieren sich die Verkehrsbelastungen auf rund 30.000 Kraftfahrzeuge am Tag.

Und es geht weiter,

freut sich Ferlemann,

denn heute kann ich Ihnen auch für den letzten Abschnitt der langen Ortsumgehung Celle, die Ortsumgehung Groß Hehlen, das Einverständnis des Bundes zu den Planungen des Landes Niedersachsen durch die Erteilung des sogenannten Gesehenvermerkes überreichen! Damit setzt der Bund ein ausdrückliches Zeichen für die hohe verkehrliche Bedeutung dieses Straßenbauprojekts.