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Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, wird am Montag in einem feierlichen Rahmen gemeinsam mit Bernd Althusmann, Verkehrsminister des Landes Niedersachsen, den fertiggestellten vierstreifigen Ausbau der B 51 zur A 33 und die Ortsumgehung Belm (B 51) für den Verkehr freigeben. Das Straßenbauprojekt befindet sich östlich von Osnabrück und ist rund 7 Kilometer lang.

Ferlemann:

Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für Wirtschaftswachstum und Lebensqualität. Wir investieren deshalb konsequent in den Ausbau und den Erhalt unserer Verkehrswege - so wie hier in Belm. Mit der Ortsumgehung werden die Anwohner vom Durchgangsverkehr und somit von Lärm- und Abgasemissionen entlastet - da-mit verbessern sich die Lebensbedingungen und die Verkehrssicherheit spürbar. Neben der Lebensqualität verbessern wir auch die Verkehrsverhältnisse: Die neue B 51 kann künftig ihrer wichtigen Funktion im Berufspendlerverkehr, im Wirtschaftsverkehr und im Freizeitverkehr gerecht werden. Die Ortsumgehung ist ein zentraler Beitrag zur verkehrlichen Entwicklung der Region. Sie erhöht die Mobilität, schafft damit Arbeitsplätze und sichert Wettbewerbsfähigkeit. Daher sind die insgesamt rund 80 Millionen Euro für die heute freigegebene Ortsumgehung gut angelegtes Geld.

Die A 33 ist zusammen mit der A 30 / A 31 und der A 1 ein wichtiges Bindeglied zwischen den norddeutschen Seehäfen Emden und Wilhelmshaven und den süddeutschen Wirtschaftsräumen. Die B 51 stellt eine wichtige überregionale Verbindung zwischen Osnabrück und der umliegenden Großregion sowie Münster und Bremen dar.

Ferlemann:

Leistungsfähige Verkehrswege sind die Grundlage für Wachstum und Wohlstand in unserem Land. Dafür müssen wir vor allem bestehende Strecken erhalten und modernisieren. Aber auch Lücken im bestehenden Netz müssen geschlossen und Ortsdurchfahrten beseitigt werden - gerade da, wo die Belastung der Menschen besonders groß ist.