Alle Pressemitteilungen Alle Pressemitteilungen

Private Investoren, Städte, Kommunen und Gemeinden können ab sofort wieder Förderanträge für den Ladeinfrastrukturaufbau für E-Fahrzeuge stellen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt in einem fünften Aufruf der Förderrichtlinie "Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland" die Errichtung von bis zu 7.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten.

Bundesminister Andreas Scheuer:

Ab sofort sind Ladepunkte auf allen Kundenparkplätzen förderfähig, also auch auf solchen, die nicht rund um die Uhr geöffnet sind. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um ausreichend Lademöglichkeiten bundesweit zu schaffen. Denn Laden muss überall möglich sein: Zuhause, auf der Arbeit und beim Supermarkt.

Zur Förderung

Zum Bundesprogramm Ladeinfrastruktur

Ziel des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Dafür stellt das BMVI bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Private Investoren, Städte, Kommunen und Gemeinden können Förderanträge stellen. Die Förderung umfasst bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten und neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.‎

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-ladeinfrastruktur