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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird weitere 2,1 Millionen Euro für den Bau einer temporären Seitenstreifenfreigabe im Zuge der A 81 zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Zuffenhausen und Stuttgart-Feuerbach in Fahrtrichtung Süden zur Verfügung stellen.

Der Streckenabschnitt ist geprägt durch eine sehr hohe Auslastung insbesondere während des Berufsverkehrs. Durch die verkehrsabhängig gesteuerte Mitbenutzung des Seitenstreifens kann eine wesentliche Verbesserung des Verkehrsablaufs bis zum Ausbau des Streckenabschnittes erzielt werden.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:

Ich freue mich, dass mit der nun erfolgten Finanzierungszusage des Bundes der Weg frei ist, durch moderne technische Systeme die Verkehrssituation auf der A 81 nachhaltig zu verbessern und so eine spürbare Entlastung der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer insbesondere im Berufsverkehr zu erreichen.

Die zusätzliche Anlage, welche voraussichtlich schon im Frühjahr 2021 in Betrieb gehen soll, ergänzt die bereits geplante temporäre Seitenstreifenfreigabe zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Nord und Zuffenhausen.

Diese soll im Abschnitt von der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd bis Anschlussstelle Zuffenhausen noch in diesem Jahr in beiden Fahrtrichtungen in Betrieb genommen werden. Der dann noch fehlende Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord und der Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd soll voraussichtlich ab 2023 folgen.

Insgesamt investiert der Bund zur Verbesserung der verkehrlichen Situation im Zuge der BAB A 81 von der Anschlussstelle Mundelsheim bis zum Autobahndreieck Leonberg rund 36,2 Millionen Euro für Streckenbeeinflussungsanlagen, Temporäre Seitenstreifenfreigaben und Zuflussregelungsanlagen.
Durch diese Maßnahmen erfahren Verkehrsteilnehmer im Großraum Stuttgart und Ludwigsburg eine spürbare Entlastung.