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Am Donnerstag, 15.10., wird aufgrund der coronabedingten Auflagen das umgebaute Autobahndreieck Salzgitter einschließlich des Ersatzneubaus der Überführung der A 39 über die A 7 formlos für den Verkehr freigegeben.

Ferlemann:

Das bisherige Autobahndreieck Salzgitter bestand nur aus einer Gabelung der beiden Autobahnen A 7 und A 39. Eine Verbindung von der A 7 aus Richtung Hannover auf die A 39 in Richtung Salzgitter/Braunschweig und entsprechend in umgekehrter Richtung war bis heute nicht möglich. Bislang lief dieser Verkehr über die B 6 zwischen den Anschlussstellen Derneburg/Salzgitter an der A 7 und Baddeckenstedt an der A 39. Mit dem umgebauten Dreieck zu einem vollständigen Autobahndreieck ist es nun möglich, die Fernverkehre, und hier insbesondere den Schwerverkehr, auf den dafür vorgesehenen Autobahnen im Autobahndreieck zu bündeln und dadurch die Belastungen der Anwohner im Bereich der B 6 durch Lärm und Abgase zu reduzieren. Außerdem erhöhen wir mit dem Umbau des Autobahndreiecks die Leistungsfähigkeit des Autobahnnetzes und die Verkehrssicherheit im Fernstraßennetz in Niedersachsen. Der Bund hat rund 21 Millionen Euro in den Umbau des Autobahndreiecks und den Ersatzneubau für das Brückenbauwerk der A 39 über die A 7 investiert.