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Steffen Bilger, Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute den Startschuss für den Bau der beiden Ortsumgehungen Holbach und Günzerode gegeben - gemeinsam mit Susanna Karawanskij, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft.

Bilger:

Heute ist ein großer Tag für den Südharz: Mit den Ortsumgehungen Holbach und Günzerode sorgen wir dafür, dass der Verkehr auf der B 243 in Thüringen vollständig an den Ortschaften vorbeirollt - und das auf rund 40 Kilometern zwischen Herzberg am Harz und Nordhausen in Thüringen. Für die Anwohner bedeutet das eine große Entlastung und mehr Lebensqualität - für Pendler, Wirtschaftsverkehr und Urlauber kürzere Fahrzeiten und mehr Verkehrssicherheit. Ein echter Gewinn für die Region!

Die B 243 verbindet die Südharzstädte Osterode, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Mackenrode und Nordhausen im Norden mit der A 7 und im Süden mit der A 38.

Der Bund investiert rund 58 Millionen Euro in den rund 10 Kilometer langen, dreistreifigen Neubau der zwei Ortsumgehungen. Gegenwärtig befindet sich nördlich von Holbach noch die Ortsumgehung Mackenrode teilweise im Bau. Die Freigabe soll bis Jahresende erfolgen. Mit Fertigstellung der Ortsumgehungen Holbach und Günzerode wird die B 243 durchgängig 3- bis 4-streifig befahrbar sein.