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Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute den sechsstreifigen Ausbau der A 3 für den Verkehr freigegeben. Der Bund hat in den insgesamt 6 Kilometer langen Abschnitt östlich des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen bis östlich des Main-Donau-Kanals rund 227 Millionen Euro investiert.

Scheuer:

Die A 3 ist an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Der Ausbau war daher dringend nötig. Denn Wohlstand entsteht da, wo Infrastruktur funktioniert. Die Metropolregion Nürnberg ist einer der stärksten Wirtschaftsräume Europas. Wir werden dafür sorgen, dass das so bleibt! Deshalb investieren wir konsequent in den Ausbau der A 3 - für einen noch besseren Verkehrsfluss, weniger Lärm, mehr Verkehrssicherheit und noch mehr Lebensqualität.

Die A 3 ist eine der wichtigsten Hauptverkehrsadern Europas und führt von den Niederlanden über das Ruhr- und Rhein-Main-Gebiet bis nach Franken und weiter nach Österreich. Sie ist eine der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands - mit bis zu 93.000 Fahrzeugen pro Tag im Bereich des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen. Dazu gehört überdurchschnittlich viel (transeuropäischer) Lkw-Verkehr.

Mit dem sechsstreifigen Ausbau rund um das Autobahnkreuz Fürth/Erlangen wurden auch umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt. So schützen nun bis zu 13 Meter hohe Lärmschutzwände und ein lärmmindernder Fahrbahn-Belag die Anwohner vor Verkehrslärm.